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Prinz Andrew steht nach dem auszug aus der Royal Lodge vor einem demütigenden neuen lebensabschnitt

Prince Andrew
Mick Atkins / Shutterstock.com

Prinz Andrews jüngster Schritt hat offengelegt, wie stark sein Ansehen innerhalb der königlichen Institutionen gesunken ist. Berichten zufolge wächst die Unruhe unter dem Personal der Anwesen, wobei viele nicht bereit sind, für ihn zu arbeiten. Dadurch sieht sich der in Ungnade gefallene Royal mit alltäglichen Realitäten konfrontiert, denen er zuvor nie begegnet ist.

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Die Situation verdeutlicht die persönlichen und institutionellen Konsequenzen, die den Duke of York nun umgeben, berichtet The Express.

Unruhe unter dem Personal

Berichten zufolge wurde den Mitarbeitern auf dem Anwesen von König Charles in Norfolk mitgeteilt, dass sie nicht verpflichtet sind, für Andrew zu arbeiten, wenn sie sich dabei unwohl fühlen. Mehrere hätten dies bereits abgelehnt.

Eine Quelle sagte The Sun, es gebe eine „lange Liste“ von Mitarbeitern, die nicht bereit seien, ihm zu dienen, und fügte hinzu, dass weit verbreitetes Unbehagen herrsche, da Andrew inzwischen als „völliger Außenseiter“ angesehen werde.

Dieselben Quellen erklärten, die Sorgen reichten über die unmittelbare Zukunft hinaus, da befürchtet werde, dass vorübergehende Regelungen dauerhaft werden könnten, falls ihm erlaubt werde, sich dort niederzulassen.

Minimaler Personalbestand

Da sich so viele Mitarbeiter zurückziehen, soll Andrew nur noch über ein sehr kleines Team verfügen. Diese Reduzierung werde ihn voraussichtlich dazu zwingen, grundlegende Haushaltsaufgaben selbst zu übernehmen.

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„Es wird höchstens ein Minimalpersonal sein“, sagte eine Quelle. Sie fügte hinzu, dass Andrew „zum ersten Mal in seinem Leben“ möglicherweise selbst die Haustür öffnen müsse.

Dieser Wandel stellt einen deutlichen Gegensatz zu dem Serviceniveau dar, das er zuvor als hochrangiges, arbeitendes Mitglied des Königshauses genoss.

Warum das wichtig ist

Der Rückzug des Personals wird als Teil eines umfassenderen Bestrebens gesehen, die königlichen Institutionen von Andrew zu distanzieren, vor dem Hintergrund erneuter Überprüfung im Zusammenhang mit Jeffrey Epstein – Vorwürfe, die der Prinz weiterhin bestreitet.

Sein geschrumpftes Unterstützungsnetzwerk wird von einigen als klares Signal gewertet, dass die Toleranz innerhalb des königlichen Haushalts ihre Grenzen erreicht hat.

Stiller Umzug

Andrew, 65, hat inzwischen die 30-Zimmer-Residenz Royal Lodge in Windsor verlassen und ist nach Norfolk gereist, wo er vorübergehend im Wood Farm Cottage untergebracht ist. Der Umzug soll früher als erwartet erfolgt sein.

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Er soll dauerhaft nach Abschluss der Renovierungsarbeiten auf dem Anwesen nach Marsh Farm umziehen, wobei Berichte nahelegen, dass dies Anfang April geschehen könnte.

Quellen: The Express, The Sun