Als Prinz Harry und Meghan Markle sich aus dem royalen Leben zurückzogen, schockierte diese Entscheidung sowohl die Monarchie als auch die Öffentlichkeit. Hinter den Kulissen scheint ihr ursprünglicher Vorschlag jedoch bei Königin Elizabeth II. besonderes Unbehagen ausgelöst zu haben. Als Prinz Harry und Meghan Markle sich aus dem royalen Leben zurückzogen, schockierte diese Entscheidung sowohl die Monarchie als auch die Öffentlichkeit. Hinter den Kulissen scheint ihr ursprünglicher Vorschlag jedoch bei Königin Elizabeth II. besonderes Unbehagen ausgelöst zu haben.
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Laut einem Royal-Autor brachte der Plan die verstorbene Monarchin in eine unmögliche Lage und widersprach Grundsätzen, an denen sie während ihrer gesamten Regentschaft festhielt.
Eine andere Idee
Prinz Harry und Meghan zogen sich 2020 von ihren Aufgaben als hochrangige Mitglieder des Königshauses zurück und ließen sich später in Kalifornien nieder, wo sie unabhängige Karrieren aufgebaut haben.
Doch der royale Kommentator Robert Jobson erklärt, ihr ursprünglicher Vorschlag habe keinen vollständigen Abschied vom royalen Leben vorgesehen.
Stattdessen hätten der Herzog und die Herzogin von Sussex eigenes Einkommen erzielen wollen, während sie weiterhin ihre HRH-Titel nutzten und begrenzte Aufgaben im Auftrag der Monarchie wahrnähmen, berichtet The Express.
Dieses Modell, häufig als „halb drin, halb draußen“ bezeichnet, wurde letztlich abgelehnt.
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Die Sicht der Queen
Jobson schreibt über die Episode in seinem Buch Catherine: The Princess of Wales und schildert, wie der Vorschlag von Königin Elizabeth II. aufgenommen wurde.
„Die Vorstellung, dass das Paar Millionen verdienen könnte, indem es seine royalen Titel und seinen Status zu Geld macht, war für sie (Königin Elizabeth II.) unerträglich“, schrieb er.
Laut Jobson war die verstorbene Queen nicht bereit, eine Situation zuzulassen, in der royaler Status mit kommerziellen Unternehmungen verbunden würde.
Eine überraschende Entscheidung
Die Ablehnung dürfte Prinz Harry überrascht haben. Jobson deutet an, der Herzog habe geglaubt, seine Großmutter werde den Plan für eine reduzierte royale Rolle unterstützen.
Er schrieb, Harry habe „angenommen“, die Queen würde die Idee befürworten, dass sie in Teilzeit weiterwirken und zugleich finanziell unabhängig werden könnten.
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Stattdessen machte die Monarchin deutlich, dass königliche Pflichten und privater Profit auf diese Weise nicht miteinander zu vereinbaren seien.
Persönliche Bindungen
Trotz der klaren Haltung zu ihren royalen Rollen sei das Verhältnis zwischen der Queen und ihrem Enkel laut Jobson warm geblieben.
Es wird angenommen, dass sie über Videoanrufe in Kontakt blieben, bei denen die Queen Harrys Kinder, Prinz Archie, heute sechs Jahre alt, und Prinzessin Lilibet, vier, sehen konnte.
Zudem soll die Queen Harry nach seinem Rückzug aus dem royalen Leben auch persönlich mehrfach getroffen haben.
Letzte Treffen
Eines dieser Treffen habe Berichten zufolge nur wenige Monate vor ihrem Tod stattgefunden.
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Bei diesem Anlass soll die Queen Prinzessin Lilibet erstmals begegnet sein. Das Kind wurde nach dem Kindheitsspitznamen der Monarchin benannt – ein Detail, das die persönliche Verbundenheit unterstrich, die trotz institutioneller Spannungen fortbestand.
Quellen: Daily Express, Robert Jobson (Catherine: The Princess of Wales)