US-Präsident Donald Trump sprach während einer Pressekonferenz auf dem NATO-Gipfel erneut den Namen Wladimir Lenins falsch aus. Zusammen mit mehreren weiteren Versprechern sorgte dies erneut für Diskussionen in den sozialen Medien.
US-Präsident Donald Trump hat erneut Diskussionen in den sozialen Medien ausgelöst, nachdem er während einer Pressekonferenz auf dem NATO-Gipfel in der Türkei den Namen des sowjetischen Staatsführers Wladimir Lenin erneut falsch ausgesprochen hatte.
Wie der Mirror berichtet, fiel die Bemerkung an einem Tag, an dem Trump bei Antworten auf Fragen zur Ukraine, zum Iran und zur US-Außenpolitik auch mehrere weitere Versprecher unterliefen.
Bemerkung über Lenin
Im Gespräch mit Reportern scherzte Trump, er wäre ein großartiger Kommunist geworden, weil es leicht gewesen wäre, Menschen zu überzeugen.
„Ich wäre der größte Kommunist der Geschichte. Ich wäre auf einer Stufe mit Leneeen“, sagte Trump und sprach Lenins Namen genauso aus wie bereits bei einer Wahlkampfveranstaltung im Jahr 2024.
Der Mirror erinnerte daran, dass Trump dieselbe Aussprache bereits während seines Wahlkampfs verwendet hatte, als er über die US-Präsidentschaftswahl 2020 sprach.
Reihe von Versprechern
Wie der Mirror weiter berichtet, schien Trump bei einem weiteren Gespräch mit Reportern den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zu verwechseln.
Während er über die US-Unterstützung für die Ukraine sprach, soll Trump mit Blick auf Selenskyj gefragt haben: „Haben Sie eine Frage an Präsident Putin?“, bevor er sich selbst korrigierte.
Zuvor hatte Trump außerdem fälschlicherweise von der „Islamischen Republik Japan“ gesprochen, als er iranische Raketenangriffe thematisierte, bevor er seine Ausführungen fortsetzte.
Äußerungen zum Iran
Der Mirror berichtete außerdem, Trump habe davor gewarnt, dass die Vereinigten Staaten weitere Angriffe gegen den Iran durchführen könnten, falls die Spannungen weiter zunehmen.
„Wir haben sie vergangene Nacht sehr hart getroffen“, sagte Trump. „Wir werden sie heute Abend wahrscheinlich wieder hart treffen.“
Zudem deutete er an, die USA könnten iranische Infrastruktur, darunter die Insel Charg, ins Visier nehmen. „Vielleicht übernehmen wir die Insel Charg. Vielleicht übernehmen wir die Insel Charg. Dagegen könnten sie überhaupt nichts tun.“
Trump äußerte sich während des NATO-Gipfels, bei dem Sicherheit, Verteidigungsausgaben und die anhaltenden internationalen Konflikte im Mittelpunkt der Beratungen standen.
Quellen: The Mirror