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Warum Meghan die Gesichter von Archie und Lilibet weiterhin verbirgt

Harry, Meghan
ComposedPix / Shutterstock

Neu veröffentlichte Familienaufnahmen von Prinz Harry und Meghan Markle haben online erneut eine Debatte ausgelöst. Während die Bilder Einblicke in ihr Privatleben geben, sticht ein Detail weiterhin besonders hervor.

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Das Paar vermeidet es konsequent, die Gesichter seiner Kinder zu zeigen, was Fragen zu seinen Beweggründen aufwirft.

Laut The Express intensivierte sich die Diskussion, nachdem Meghan auf Instagram Clips mit Osterbezug von Archie (sechs) und Lilibet (vier) geteilt hatte. Die Videos zeigten die Kinder bei Aktivitäten wie Ostereiersuchen und dem Füttern von Hühnern, jedoch nur von hinten.

In einer Folge des Podcasts Royal Exclusive von The Sun erörterten Kommentatoren mögliche Gründe für dieses Vorgehen.

Privatsphäre oder Strategie

Die Royal-Kommentatorin Bronte Coy erklärte, die Entscheidung könnte sowohl mit Prinz Harrys eigenen Erfahrungen im Rampenlicht als auch mit der allgemeinen Haltung des Paares zu den Gefahren sozialer Medien zusammenhängen.

Sie betonte, dass Archie und Lilibet aufgrund ihres Status ohnehin Aufmerksamkeit auf sich ziehen würden, weshalb die Kontrolle der Eltern über ihre Sichtbarkeit eine wichtige Rolle spiele.

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Gleichzeitig wies sie darauf hin, dass die zunehmende Zahl veröffentlichter Bilder in diesem Jahr im Widerspruch zu den vorsichtigen Aussagen der Sussexes über Online-Präsenz stehe.

Gemischte Signale

Die steigende Anzahl von Beiträgen hat Spekulationen darüber ausgelöst, ob die Kinder indirekt Teil von Meghans öffentlichem und kommerziellem Image sind.

Coy beschrieb den Ansatz als „halb drin, halb draußen“ und meinte, er sende widersprüchliche Signale, da Inhalte geteilt werden, während wesentliche Details verborgen bleiben.

Diese Gratwanderung hat Fragen nach dem Zweck solcher Veröffentlichungen aufgeworfen, wenn zentrale Aspekte nicht gezeigt werden.

Kritische Stimmen

Der Royal-Reporter Charles Rae argumentierte, das Paar versuche möglicherweise, Kritik zu vermeiden und gleichzeitig seine Kinder in öffentlich sichtbare Inhalte einzubeziehen.

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„Ich habe das Gefühl, dass Meghan ihre Kinder nutzen möchte, um ihr Geschäft und ihre Marke zu fördern, aber Ihnen keinen klaren Blick auf die Kinder geben will, weil sie dann vielleicht dafür kritisiert würde … Das ist ihre Angelegenheit“, sagte er.

Er fügte hinzu, dass mit zunehmendem Alter der Kinder auch die Neugier auf ihr Aussehen wachse.

Ausblick

Rae deutete außerdem an, dass es möglicherweise nur eine Frage der Zeit sei, bis Bilder der Gesichter von Archie und Lilibet in der Öffentlichkeit auftauchen, etwa bei Schulveranstaltungen.

„Wir werden die Gesichter dieser beiden Kinder irgendwann sehen. Aber wird das von Bedeutung sein? Ich denke nicht“, sagte er.

Der Ansatz des Paares spiegelt derzeit eine sorgfältige Balance zwischen Privatsphäre und öffentlichem Leben wider, während die Debatte über ihre Entscheidungen weiter anhält.

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Quellen: The Express, The Sun, News.com.au