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Witwe eines Opfers der Trump-Kundgebung äußert brisante neue Behauptung zwei Jahre nach Attentatsversuch

Donald Trump
Joey Sussman / Shutterstock.com

Neuer Bericht befeuert Verschwörungstheorien zum Trump-Attentatsversuch.

Fragen zum Attentatsversuch auf Donald Trump bestehen weiterhin, zwei Jahre nach den Schüssen, die die Vereinigten Staaten erschütterten. Neue Behauptungen der Witwe eines der Opfer fügen nun eine weitere Ebene zu einem Fall hinzu, der viele immer noch nach Antworten suchen lässt.

Sie erklärte öffentlich, sie glaube nicht mehr, dass der Anschlag ausschließlich von einem Einzeltäter verübt wurde.

Die Witwe des Opfers, deren Ehemann der ehemalige Feuerwehrchef war, der während der Wahlkampfveranstaltung in Pennsylvania getötet wurde, sagte gegenüber The Mirror US, sie vermute, dass Kräfte innerhalb der Regierung involviert gewesen seien.

„Ich denke, es war eine interne Angelegenheit, irgendwo innerhalb der Regierung“, sagte sie.

Ihre Äußerungen erfolgen, während weiterhin Fragen zu den Umständen des Anschlags bestehen, obwohl der Schütze innerhalb von Sekunden von Scharfschützen des Secret Service identifiziert und getötet wurde.

Die Behörden haben nie öffentlich ein klares Motiv für den 20-jährigen Angreifer festgestellt, der kein Manifest oder keine Erklärung hinterließ.

Neuer Bericht beleuchtet Sicherheitsmängel

Die Debatte wurde auch durch einen neu veröffentlichten Bericht angeheizt, der die Sicherheitsmaßnahmen am Tag der Schießerei untersucht.

Den Erkenntnissen zufolge erreichten mindestens 100 Funkmitteilungen, die vor einer verdächtigen Person warnten, nicht das Personal, das für den Schutz der Kundgebung zuständig war.

Die Ermittler stellten zudem fest, dass das Fehlen eines einheitlichen Kommandozentrums es den örtlichen Strafverfolgungsbeamten erheblich erschwerte, dringende Informationen zu übermitteln, bevor Schüsse fielen.

Diese Enthüllungen haben eine erneute Prüfung der Koordination der Sicherheitsoperation ausgelöst.

Neben ihren Anschuldigungen hat die Witwe Präsident Donald Trump aufgefordert, sicherzustellen, dass der Fall weiterhin Beachtung findet.

Sie fordert die Behörden auf, die direkte Verantwortung für die Fortführung der Ermittlungen zu übernehmen, bis ihrer Ansicht nach alle Verantwortlichen identifiziert und zur Rechenschaft gezogen wurden.

Ihre Äußerungen dürften die Debatte über einen der schockierendsten politischen Anschläge in der jüngeren amerikanischen Geschichte neu entfachen, da unbeantwortete Fragen rund um die Schießerei weiterhin die öffentliche Aufmerksamkeit auf sich ziehen.