Rückrufaktion bei Kühne: Einmachgläser könnten Glasstückchen enthalten

Geschrieben von Olivia Rosenberg

Foto:  Radu Bercan / Shutterstock.com
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Fremdkörper in Kühne Rotkohl gefunden.

Die Carl Kühne KG (GmbH & Co.), ein traditionsreiches Familienunternehmen aus Hamburg, hat eine Rückrufaktion für das Produkt „Kühne Rotkohl nach Traditionsrezept 720ml im Glas“ gestartet. 

Betroffen sind spezifische Chargen mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 15.12.2025, bei denen die Gefahr besteht, dass sich Glasstückchen in den Gläsern befinden könnten. 

Dieser vorbeugende Schritt im Verbraucherschutz erfolgt trotz umfangreicher präventiver und IFS-zertifizierter Sicherheitsmaßnahmen, die das Unternehmen gewöhnlich anwendet, wie auf der Webseite lebensmittelwarnung.de veröffentlicht.

Die betroffenen Verpackungen sind ausschließlich jene mit den Codierungen 15.12.2025 Z 2030 NL23 1 sowie 15.12.2025 Z 2130 NL23 1 am Rand des Schraubdeckels. 

Andere Chargen oder Mindesthaltbarkeitsdaten des Artikels sind nicht betroffen. Kühne bittet darum, das betroffene Produkt aus den Regalen zu nehmen und bietet eine Rückerstattung des Kaufpreises für die Kunden an. 

Das Unternehmen übernimmt die anfallenden Kosten und hat sofortige Maßnahmen ergriffen, um die Produktsicherheit gemäß ihrer zertifizierten Prozesse wiederherzustellen.