Meta-Chef Mark Zuckerberg soll in einem US-amerikanischen Verfahren angehört werden, das die Auswirkungen sozialer Medien auf junge Nutzer untersucht.
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Meta-Chef Mark Zuckerberg soll in einem US-amerikanischen Verfahren angehört werden, das die Auswirkungen sozialer Medien auf junge Nutzer untersucht. Der Fall ist Teil einer größeren juristischen Auseinandersetzung über die Verantwortung großer Technologieunternehmen.
Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Plattformen wie Facebook und Instagram gestaltet sind und welche Schutzmaßnahmen bestehen.
Gericht prüft mögliche auswirkungen
Das Verfahren befasst sich mit Vorwürfen, soziale Medien könnten suchtähnliche Nutzungsmuster bei Jugendlichen fördern.
Das Gericht untersucht, wie das Unternehmen mit internen Erkenntnissen zu Nutzerverhalten und Wohlbefinden umgegangen ist.
Aussage unter eid erwartet
Zuckerberg soll unter Eid aussagen, was eine rechtliche Verpflichtung zur wahrheitsgemäßen Aussage bedeutet.
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Die Anhörung kann Einblick in interne Entscheidungsprozesse und Produktentwicklungen geben.
Teil einer breiteren prüfung
Der Fall steht im Zusammenhang mit zunehmender regulatorischer Kontrolle großer Technologieunternehmen in den USA.
Die Rolle sozialer Medien im Alltag junger Menschen ist wiederholt Gegenstand politischer Debatten gewesen.
Fokus auf algorithmen und systeme
Ein zentrales Thema sind Empfehlungssysteme, die Inhalte priorisieren und Nutzungsdauer beeinflussen können.
Das Gericht prüft, wie solche Systeme intern bewertet wurden.
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Mögliche folgen für die branche
Das Verfahren könnte Auswirkungen auf Dokumentationspflichten und Risikobewertungen von Plattformen haben.
Die Anhörung stellt einen wichtigen Schritt im laufenden Prozess dar.
Quelle: Reuters