Auf einer Rinderfarm in Kalifornien lebt eine Familie, deren Namensentscheidung im Internet für Diskussionen sorgt.
Gerade lesen andere
Mary Heffernan und ihr Ehemann Brian haben alle ihre vier Töchter Mary genannt – eine bewusste Entscheidung, wie sie gegenüber der Daily Mail erklärte.
Tradition statt Provokation
Für Heffernan ist der Name mehr als nur eine Bezeichnung. „Mary ist ein starker Name“, sagte sie.
Er stehe für „Demut, Beständigkeit und Stärke“.
Kritik aus den sozialen Medien lasse sie kalt.
„Ich verbringe nicht viel Zeit damit, mir darüber Gedanken zu machen. Wenn überhaupt, sorgt es nur dafür, dass man sich an uns und unsere Rindermarke Five Marys erinnert“, erklärte sie.
Lesen Sie auch
Entscheidend sei etwas anderes: „Die Mädchen lieben ihre Namen, und das ist es, was zählt.“
Den Namen an ihre Kinder weiterzugeben, empfindet sie als Ehre.
Schon die erste Tochter Mary zu nennen, sei ein natürlicher Schritt gewesen, um eine Großmutter zu würdigen und die Familientradition fortzuführen.
Es habe sich „zeitlos und bedeutungsvoll“ angefühlt.
Glaube und Familiengeschichte
In einem Facebook-Beitrag schrieb Heffernan rückblickend: „Als wir einmal angefangen hatten, gab es kein Zurück mehr. Auf beiden Seiten unserer Familie gibt es eine lange Geschichte starker katholischer Frauen namens Mary.“
Lesen Sie auch
Ursprünglich habe das Paar nur die Erstgeborene so nennen wollen.
„Wir haben ehrlich gesagt nie darüber nachgedacht, dass wir nur Mädchen bekommen könnten“, räumte sie ein.
Damit es im Alltag nicht zu Verwechslungen kommt, trägt jede Tochter einen eigenen zweiten Vornamen und Spitznamen: Mary Frances (Francie), Mary Marjorie (Maisie), Mary Jane (Janie) und Mary Teresa Katherine.
Quellen: Daily Mail, Facebook, UNILAD