Erstaunlich gut erhaltenes Dorf aus der Bronzezeit enthüllt das Leben im antiken England

Geschrieben von Olivia Rosenberg

Foto: Wikimedia Commons
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Einblicke in ein bronzezeitliches Dorf.

Ein außergewöhnlich gut erhaltenes Dorf aus der Bronzezeit im Osten Englands bietet einen faszinierenden Einblick in das Leben im antiken England vor 3000 Jahren. 

Wie New Scientist berichtet, wurde das Siedlungsgebiet durch ein Feuer zerstört und fiel in einen schlammigen Wasserweg, was dazu führte, dass alles in den Häusern, einschließlich Werkzeuge, Stoffe, Kochtöpfe und mehr, konserviert wurde.

Die Siedlung, die durch ein Feuer zerstört wurde, fiel in einen schlammigen Wasserweg, was eine außergewöhnliche Konservierung aller Gegenstände in den Häusern ermöglichte.

Die Untersuchung des Fundortes liefert ein außergewöhnliches Bild davon, wie die Briten zu dieser Zeit lebten, von dem, was sie möglicherweise zum Frühstück aßen, bis hin zu den Werkzeugen, die sie zum Hausbau verwendeten. 

Die Strukturüberreste von vier großen Rundhäusern, die auf Stelzen gebaut und durch Holzstege verbunden waren, wurden entdeckt. 

Die chemische Analyse von Küchenutensilien deutet darauf hin, dass die prähistorischen Bewohner wahrscheinlich Brei, Getreide, Honig und Eintöpfe aus Rindfleisch, Hammelfleisch und Fisch aßen. 

Dieser Fund wird als die beste Evidenz für das Verständnis der prähistorischen Ernährung und Kochpraktiken angesehen.