Kopfschmerzen entpuppen sich als tödliche Krankheit: Überlebenskampf eines Vaters

Geschrieben von Olivia Rosenberg

Foto: Shutterstock
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Vom gestressten Vater zum Gehirntumor-Patienten.

Gary Mackay, ein 38-jähriger Vater, erlebte eine schockierende Wendung in seinem Leben, als er erfuhr, dass seine anhaltenden Kopfschmerzen und Erschöpfungszustände Anzeichen eines tödlichen Gehirntumors waren. 

Ursprünglich hatte er seine Symptome auf den Stress des Alltags als berufstätiger Vater zurückgeführt. Doch nach einem überraschenden Zusammenbruch im letzten Jahr enthüllte ein Scan, dass er an einem Astrozytom Grad 2 litt, wie Metro berichtet.

Gary, ein Beschwerdestrategie-Analyst bei Barclays aus Stoke-on-Trent, Staffordshire, erlitt im November 2022 einen schweren Anfall und wachte desorientiert auf dem Badezimmerboden auf. 

Ein CT-Scan, der ursprünglich auf einen Schlaganfall hinweisen sollte, führte zur Diagnose des Tumors, der gesundes Gehirngewebe infiltriert. 

Während er auf eine Operation wartete, erlitt Gary einen zweiten schweren Anfall, als er allein mit seinem damals vierjährigen Sohn Sebastian zu Hause war. Nachdem er das Bewusstsein wiedererlangt hatte, konnte Gary sprechen, aber seine Worte ergaben keinen Sinn. 

Im Februar unterzog er sich einer Kraniotomie, um den 5 cm großen Tumor aus seinem Gehirn zu entfernen, und wird nun mit regelmäßigen Scans überwacht. 

Obwohl die Operation erfolgreich war, ist sich Gary bewusst, dass der Krebs zurückkehren und weitere Behandlungen erforderlich sein könnten.

Die folgenden Monate waren für Gary ein "Nebel". Obwohl Medikamente seine Anfälle kontrollierten, weckten ihn die Steroide jeden Tag um 3 Uhr morgens auf. Dies wurde zu seiner alleinigen Zeit, in der er seine Emotionen freilassen konnte. 

Gary freut sich nun darauf, dieses Weihnachten mit seiner Familie zu verbringen, bevor er im Januar mit dem Training für die National Three Peaks Challenge beginnt, um Geld für die Brain Tumour Research zu sammeln.