Beim ersten Treffen des neu geschaffenen „Board of Peace“ in Washington sind neben internationalen Delegationen auch Kameras auf US-Präsident Donald Trump gerichtet gewesen.
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Während Vertreter verschiedener Staaten sprachen, zeigten Aufnahmen den Präsidenten zeitweise mit geschlossenen Augen.
In sozialen Netzwerken wurde daraufhin spekuliert, ob er kurz eingenickt sei.
Das Gremium wurde ins Leben gerufen, um Pläne für die Zukunft des Gazastreifens nach dessen Zerstörung durch Israel zu entwickeln.
Trump bezeichnete das „Board of Peace“ als „das folgenreichste internationale Gremium der Geschichte“.
Reaktionen in sozialen Medien
Auf der Plattform X verbreiteten sich Ausschnitte der Szene rasch.
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Ein Nutzer schrieb: „Mehr als zwei Stunden in diesem ‚Board of Peace‘-Treffen ertragen wir jetzt zufällige Wortmeldungen von Weltführern, und Trumps Augen sind geschlossen.“
Ein anderer kommentierte: „Dieser Mann schläft komplett.“
Weitere Beiträge lauteten: „So eine Blamage. Macht, dass es aufhört.“ sowie „Er ist Board of Peace.“
Die Gruppe Republicans Against Trump schrieb: „Es geht ihm nicht gut.“
Frühere Vorfälle und Gesundheitsdebatte
Es ist nicht das erste Mal, dass Trump öffentlich mit geschlossenen Augen zu sehen war.
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Bei einer im Fernsehen übertragenen Pressekonferenz schien er während einer längeren Rede des Umweltbehördenleiters Lee Zeldin über den Clean Air Act ebenfalls die Augen geschlossen zu haben.
Als Zeldin geendet hatte, sagte Trump am Rednerpult: „Das war lang.“
Bereits im September sorgten Aufnahmen von einer 9/11-Gedenkveranstaltung für Diskussionen, nachdem Beobachter eine leichte Absenkung der rechten Gesichtshälfte bemerkt hatten.
Während das Weiße Haus gesundheitliche Bedenken zurückweist, halten Spekulationen über den körperlichen Zustand des 79-jährigen Präsidenten an.
Quelle: Express