Startseite Welt TV-Moderatorin kritisiert Trump wegen „faschistischer, terroristischer Aktivitäten“ an Wahllokalen

TV-Moderatorin kritisiert Trump wegen „faschistischer, terroristischer Aktivitäten“ an Wahllokalen

Donald Trump
Joshua Sukoff / Shutterstock

Rosie O’Donnell ist es gewiss nicht fremd, scharfe Worte mit Donald Trump zu wechseln.

Politische Spannungen eskalieren weiter, während die Nation tiefer in einen weiteren hart umkämpften Wahlzyklus eintritt.

Prominente Persönlichkeiten nutzen zunehmend unabhängige Medienplattformen, um ihre tiefen Ängste bezüglich der Zukunft des Landes auszudrücken.

Eine bekannte Fernsehpersönlichkeit hat in einem neuen Audiointerview eine massive rhetorische Grenze überschritten.

Eine bittere Rivalität

Die Komikerin Rosie O’Donnell ist es gewiss nicht fremd, scharfe Worte mit Donald Trump zu wechseln. Sie ist eine Emmy-prämierte Entertainerin, die bekanntermaßen ihre eigene, sehr erfolgreiche Tages-Talkshow moderierte.

Ihre öffentliche Feindseligkeit gegenüber dem republikanischen Führer reicht tatsächlich bis ins Jahr 2006 zurück. Sie kritisierte seine Leitung eines Schönheitswettbewerbs im Live-Fernsehen, während sie The View mitmoderierte.

Dieses einzelne Fernsehsegment löste eine endlose Flut von Beleidigungen seitens des Milliardärs aus. Sie haben fast zwei Jahrzehnte lang eine der bösartigsten Promi-Fehden der modernen Geschichte ausgetragen.

Nun berichtet SkyNews Australia, dass O’Donnell eine neue Schimpftirade gegen seine politische Administration gestartet hat.

Ein harter Vorwurf

Die freimütige Schauspielerin trat kürzlich als Gast in einem Podcast auf, der von der Selbsthilfeautorin Marianne Williamson moderiert wird.

Während der Sendung verurteilte O’Donnell die Administration aggressiv dafür, den Einsatz von Einwanderungsbehörden an Wahlorten vorgeschlagen zu haben.

„Dies ist faschistische, terroristische Aktivität, und es ist verräterisch, dies den amerikanischen Menschen anzutun“, erklärte O’Donnell während des Interviews, laut SkyNews Australia.

Sie richtete ihre intensive Wut direkt auf die Idee, Bundesagenten zur Überwachung lokaler Wahllokale einzusetzen.

Warnung vor einer Krise

„Das ist ein verräterischer Akt, was dieser Typ gerade gesagt hat, dass sie ICE aussenden, besonders am Wahltag“, sagte sie Williamson im Podcast.

Die berühmte Komikerin beließ es nicht bei der Kritik an der aktuellen Strafverfolgungspolitik. Sie äußerte eine düstere Vorhersage darüber, was der Präsident als Nächstes tun könnte.

O’Donnell behauptete, Trump könnte absichtlich ein katastrophales Ereignis inszenieren, um die Verschiebung oder vollständige Absage der bevorstehenden Wahlen im Jahr 2028 zu rechtfertigen.

Sie argumentierte, dass das aktuelle politische Klima aktiv manipuliert werde, um ein solch beängstigendes Szenario herbeizuführen. Sie verwies auf breitere politische Ängste unter seinen lautstärksten Kritikern, um ihre explosive Theorie zu untermauern.

Quellen: Sky News Australia, The Marianne Williamson Podcast