Die junge Assistentin soll Berichten zufolge extreme Anstrengungen unternommen haben, um ihre Nähe zu wahren.
Wenn eine Ehe auf der Weltbühne stattfindet, ist jeder öffentliche Auftritt bis ins kleinste Detail geplant.
Doch manchmal entscheidet sich ein Ehepartner, sich komplett zurückzuziehen. Und oft gibt es einen bestimmten Grund für diese Distanz.
Sie hält Abstand
Hinter den Kulissen hat Melania Trump es sich zur Gewohnheit gemacht, sich aus dem Rampenlicht fernzuhalten. Eine Analyse ihres Terminkalenders zeigt, dass sie nach der Amtseinführung des Präsidenten im Jahr 2025 nur 47 Mal öffentlich auftrat.
Dieser Trend setzte sich 2026 fort, mit nur 38 öffentlichen Tagen in den ersten sieben Monaten des Jahres. Nun behauptet ein bekannter Autor, genau zu wissen, warum sie selten gesehen wird, wie der Daily Express berichtet.
Der Biograf Michael Wolff sagt, die 56-Jährige weigere sich, anwesend zu sein, wenn Donald Trumps 35-jährige Assistentin im Raum sei. Natalie Harp sei eine nahezu ständige Begleiterin des Präsidenten geworden.
Sie weigert sich aufzutreten
Wolff skizzierte die Dynamik in seinem Substack-Newsletter „Howl“. Er merkte an, dass die ständige Anwesenheit der Assistentin eine große Rolle bei der Abwesenheit der First Lady während des Wahlkampfs 2024 gespielt habe.
„Melania, deren Auftritte mit ihrem Ehemann sorgfältig ausgehandelt und choreografiert wurden, sei nicht erschienen, wenn Harp anwesend war“, schrieb Wolff.
Wolff schrieb auch: „Niemand kam zwischen Harp und Trump. Und man gelangte nur zu Trump, indem man durch Harp ging.“ Er erklärte, die Assistentin habe die Familie des Präsidenten gänzlich in den Schatten gestellt.
Ein Zimmer finden
Die junge Assistentin soll Berichten zufolge extreme Anstrengungen unternommen haben, um ihre Nähe zu wahren. Die Reporter der New York Times, Maggie Haberman und Jonathan Swan, beschrieben diese Bemühungen in ihrem Buch „Regime Change“.
Als der Wahlkampf 2023 in einen Golfclub in New Jersey verlegt wurde, erhielt Harp keine offizielle Unterkunft. Doch sie fand trotzdem einen Weg, in der Nähe zu bleiben.
Die Reporter merkten an, dass Harp zunächst ein provisorisches Bett im Personalquartier aufgestellt habe. Später sei sie in die Damen-Umkleidekabine gezogen, um dem republikanischen Führer noch näher zu sein.
Sie bleibt in New York
Dem ursprünglichen Artikel zufolge soll in einem Brief zwischen Harp und dem Präsidenten gestanden haben: „Sie sind alles, was für mich zählt.“ Der genaue Ursprung der Notiz bleibt unklar.
Als sich die Bindung zwischen dem Präsidenten und seiner Assistentin vertiefte, traf seine Frau eine wichtige Lebensentscheidung. Die First Lady soll Berichten zufolge entschieden haben, nicht wieder ins Weiße Haus zu ziehen.
Stattdessen hat sie sich entschieden, in New York zu bleiben. Sie verwaltet weiterhin ihren eigenen Terminkalender, weit entfernt vom Tagesgeschäft des West Wing.
Quellen: Daily Express, Howl, Regime Change