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Melania Trump stellt neuen Rekord auf, während sie weiterhin verschwunden bleibt

Melania Trump
The White House, Public domain, via Wikimedia Commons

First Lady Melania Trump hat einen neuen Meilenstein erreicht, nachdem sie einen ganzen Monat lang nicht öffentlich gesehen wurde.

Im globalen Rampenlicht zu stehen, bedeutet gewöhnlich, dass jeder Schritt von Kameras und Menschenmengen verfolgt wird.

Tritt jedoch ein bekanntes Gesicht in den Hintergrund, übernimmt die öffentliche Neugier. Plötzlich sorgt das Schweigen selbst für Schlagzeilen.

Aus den Augen

First Lady Melania Trump hat einen neuen Meilenstein erreicht, nachdem sie einen ganzen Monat lang nicht öffentlich gesehen wurde.

Zuletzt zeigte sie sich am 19. Juli an der Seite ihres Mannes beim FIFA Weltcup-Finale in New Jersey. Seit diesem Stadionauftritt wurde sie von Kameras bei keiner einzigen öffentlichen Veranstaltung mehr erfasst.

Eine Analyse von The Daily Beast, zitiert von Irish Star, ergab, dass sie an nur 38 der ersten 231 Tage des Jahres fotografiert wurde. Das entspricht durchschnittlich einem Auftritt alle sechs Tage.

Ihr Terminkalender verlangsamte sich drastisch im Juni und Juli, wobei Fotografen sie in diesen acht Wochen nur fünfmal ablichteten.

Wichtige Momente verpasst

Ihre plötzliche Abwesenheit bedeutete, dass sie mehrere hochkarätige politische Veranstaltungen an der Seite von Präsident Donald Trump verpasste.

Ende Juli fehlte sie bei der feierlichen Überführung gefallener amerikanischer Soldaten, beim White House Correspondents‘ Dinner und bei der Beerdigung von Senator Lindsey Graham.

Auch bei den Golfwochenendausflügen ihres Mannes in Bedminster im gesamten August war sie nicht anwesend. The Daily Beast wies darauf hin, dass die ehemaligen First Ladies Jill Biden und Michelle Obama in ähnlichen Zeiträumen weitaus aktivere öffentliche Terminkalender pflegten.

Das Weiße Haus hat sich zu ihrer Abwesenheit oder dem Bericht nicht geäußert.

Zu Gerüchten Stellung nehmen

Ihr jüngstes Verschwinden folgt auf eine seltene Pressekonferenz, die sie Anfang des Jahres bezüglich hartnäckiger Gerüchte um Jeffrey Epstein abhielt.

In einer vom Weißen Haus veröffentlichten Erklärung wies sie diese Behauptungen entschieden zurück. „Die Lügen, die mich mit dem schändlichen Jeffrey Epstein in Verbindung bringen, müssen heute enden“, erklärte sie.

Sie stellte klar, dass sie nie mit dem verstorbenen Finanzier befreundet gewesen sei. „Meine E-Mail-Antwort an Maxwell kann nicht als mehr als nur eine zwanglose Korrespondenz eingestuft werden“, erläuterte sie und fügte hinzu: „Ich bin nicht Epsteins Opfer. Epstein hat mich Donald Trump nicht vorgestellt.“

Ihr Ehemann hat stets jegliche Verbindung zu Epsteins illegalen Handlungen bestritten, und die Behörden haben ihn in keiner strafrechtlichen Untersuchung jemals genannt.

Quellen: Irish Star, The Daily Beast