Wenn die Temperaturen sinken, rücken deftige Beilagen wieder stärker in den Fokus.
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Rosenkohl gehört dabei für viele fest zur kalten Jahreszeit. Mit wenigen Handgriffen lässt sich das Wintergemüse unkompliziert zubereiten und vielseitig einsetzen.
Beliebte Winterbeilage
Rosenkohl passt besonders gut zu herzhaften Gerichten in Herbst und Winter. Die kleinen grünen Röschen gelten als klassisches Wohlfühl-Essen, das sich ohne großen Zeitaufwand zubereiten lässt.
Damit der Genuss gelingt, kommt es vor allem auf Frische und die richtige Vorbereitung an. Schon beim Einkauf lassen sich wichtige Qualitätsmerkmale erkennen.
Darauf beim Kauf achten
Guter Rosenkohl ist fest, gleichmäßig grün und weist keine dunklen Stellen auf. Flecken oder weiche Blätter deuten auf mangelnde Frische hin.
Je knackiger die Röschen, desto besser behalten sie beim Kochen Geschmack und Konsistenz. Frischer Rosenkohl eignet sich zudem besser für verschiedene Zubereitungsarten.
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Richtig vorbereiten
Vor dem Garen sollten der Strunk entfernt und die äußeren Blätter abgezogen werden. Anschließend kann das Gemüse gewaschen werden.
Ein kleiner Schnitt an der Spitze hilft beim gleichmäßigen Garen. Das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) empfiehlt, den Kohl etwa einen halben Zentimeter kreuzweise einzuschneiden.
Gekocht wird Rosenkohl idealerweise rund acht Minuten in leicht gesalzenem Wasser, Pflanzenöl oder Gemüsebrühe. So bleibt er aromatisch und bissfest.
Warm oder kalt serviert
Auch im Backofen lässt sich Rosenkohl einfach zubereiten. Halbierte Röschen werden mit Olivenöl vermischt, gewürzt und bei 170 Grad Umluft etwa zehn Minuten gegart.
Alternativ eignet sich das Gemüse auch für kalte Gerichte. In Kombination mit Nüssen, Apfel oder Orange entsteht ein frischer Salat. Ein Dressing aus Crème fraîche, Essig, Olivenöl, Senf, Honig oder Ahornsirup rundet den Geschmack ab.
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Lagern und einfrieren
Wird Rosenkohl nicht sofort verwendet, bleibt er im Kühlschrank einige Tage frisch. Am besten wird er in einem Kunststoffbehälter oder in ein feuchtes Tuch gewickelt im Gemüsefach aufbewahrt.
Zum Einfrieren empfiehlt sich das Blanchieren für drei Minuten. Nach dem Abschrecken in Eiswasser sollte der Kohl gut abtropfen, kurz vorgefroren und anschließend dauerhaft eingefroren werden.
Quellen: Bundeszentrum für Ernährung (BZfE), Bunte