Russlands Langstreckenluftwaffe bleibt ein zentrales Instrument militärischer Machtdemonstration, insbesondere in Phasen diplomatischer Spannungen.
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Strategische Bomber wie die Tu-22M3 sind für ausgedehnte Patrouillen ausgelegt und können sowohl konventionelle als auch nukleare Waffen tragen. Ihre Flüge werden daher von den Nato-Streitkräften aufmerksam beobachtet.
Solche Flugzeuge werden regelmäßig eingesetzt, um Macht über die Grenzen Russlands hinaus zu demonstrieren.
Bomber über der Ostsee
Russische strategische Langstreckenbomber des Typs Tu-22M3 führten nach Angaben Moskaus eine „planmäßige“ Patrouille über neutralen Gewässern der Ostsee durch.
Die Maschinen wurden von russischen Kampfjets des Typs Su-35S und Su-30SM begleitet.
Nato-Flugzeuge wurden alarmiert, um den Flug zu überwachen.
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Das russische Verteidigungsministerium bestätigte den Einsatz und erklärte, ausländische Kampfjets hätten die Bomber in bestimmten Abschnitten ihrer Route begleitet.
Die Patrouille fand in der Nähe mehrerer Nato-Mitgliedstaaten statt und fiel mit diplomatischen Aktivitäten zwischen Moskau und Washington zusammen.
Gespräche ohne Annäherung
Nahezu vierstündige Gespräche zwischen Wladimir Putin und Gesandten von Donald Trump endeten ohne Anzeichen eines Durchbruchs.
Nach Angaben des Kremls schloss Russland ein Ende des Krieges in der Ukraine aus, sofern Kyjiw nicht bereit sei, die Region Donbas aufzugeben.
Dreigliedrige direkte Gespräche zwischen Vertretern Russlands, der Ukraine und der Vereinigten Staaten sollen am Freitag und Samstag in Abu Dhabi stattfinden.
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Putins Berater Juri Uschakow sagte, Russland bleibe an einer diplomatischen Lösung interessiert, warnte jedoch, dass militärische Ziele weiterverfolgt würden, sollten territoriale Forderungen nicht erfüllt werden.
Quelle: Express