Kaffee ist für viele Menschen fester Bestandteil des Tagesablaufs. Neben seinem charakteristischen Geschmack wird er vor allem wegen seiner belebenden Wirkung geschätzt.
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Darüber hinaus enthält Kaffee Antioxidantien, die in der Ernährungsforschung mit positiven Effekten auf den Körper in Verbindung gebracht werden.
Umso überraschender ist, wie häufig bei der Zubereitung Fehler gemacht werden, die das Aroma deutlich verschlechtern.
Fehler bei Lagerung und Auswahl
Ein verbreiteter Irrtum ist die Aufbewahrung von Kaffee im Kühlschrank.
Dort nimmt er leicht fremde Gerüche auf, was den Geschmack negativ beeinflusst.
Sinnvoller ist eine luftdichte Dose, die vor Licht und anderen Aromen schützt.
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Auch die Frische spielt eine große Rolle. Bereits gemahlener Kaffee verliert nach dem Öffnen schnell an Aroma und kann bitter schmecken.
Deshalb sollte Kaffeepulver nicht über längere Zeit offen gelagert werden.
Beim Kauf lohnt zudem ein Blick auf die Bohnen. Mischungen verschiedener Sorten können den Geschmack verändern.
Wer ein klares Aroma bevorzugt, greift besser zu Kaffee aus einer einzigen Bohnenart oder lässt sich fachkundig beraten.
Fehler bei der Zubereitung
Ein weiterer häufiger Fehler ist das Mahlen auf Vorrat. Gemahlene Bohnen verlieren sehr schnell ihre aromatischen Bestandteile.
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Besser ist es, die Bohnen erst unmittelbar vor dem Aufbrühen zu mahlen.
Ebenso entscheidend ist die Wassertemperatur. Kochendes Wasser setzt vermehrt Bitterstoffe frei und kann den Kaffee unangenehm schmecken lassen. Ideal ist Wasser mit etwa 90 bis 95 Grad.
Nicht zuletzt beeinflusst die Wasserqualität das Ergebnis. Sehr hartes Wasser kann den Geschmack verfälschen. In solchen Fällen helfen Wasserfilter oder geeignetes Mineralwasser.
Fazit
Schon kleine Veränderungen bei Lagerung und Zubereitung können den Kaffeegenuss deutlich verbessern.
Quelle: Bunte