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Andrew zurück auf dem datingmarkt sorgt für nervosität im Königshaus

Prince Andrew
Mick Atkins / Shutterstock.com

Neue Spekulationen über das Privatleben von Prinz Andrew kommen zu einem heiklen Zeitpunkt für die königliche Familie auf. Da sein offizieller Status geschwächt ist und seine künftige Wohnsituation ungewiss bleibt, bergen selbst persönliche Entwicklungen das Risiko, überproportional viel Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.

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The Express berichtet, dass die Möglichkeit einer Rückkehr Andrews in die Datingwelt in königlichen Kreisen weniger als reine Privatsache gesehen wird, sondern vielmehr als eine weitere potenzielle Komplikation für König Charles.

Ein sensibler Zeitpunkt

Andrews öffentliche Stellung hat sich in den vergangenen Jahren dramatisch verschlechtert. Laut The Express wurden ihm 2025 die verbliebenen Titel und Ehren entzogen, während für 2026 sein Auszug aus dem Royal Lodge erwartet wird.

Vor diesem Hintergrund haben Berichte, wonach sowohl Andrew als auch seine frühere Ehefrau Sarah Ferguson unabhängig voneinander wieder mit dem Dating beginnen könnten, erneute Aufmerksamkeit ausgelöst. Die Zeitung bezeichnet den Zeitpunkt als besonders ungünstig für eine Monarchie, die um Stabilität und Ruhe bemüht ist.

Ein ramponierter Ruf

Andrew war einst für ein sehr sichtbares gesellschaftliches Leben bekannt, doch dieses Image ist längst zerbrochen. Sein früheres Verhalten, kombiniert mit späteren Kontroversen, hat ihn an den Rand des königlichen Lebens gedrängt.

The Express argumentiert, dass diese Vorgeschichte jede erneute Fokussierung auf seine persönlichen Beziehungen problematischer macht, als es sonst der Fall wäre. Die Sorge gelte dabei nicht der Romantik an sich, sondern der Aufmerksamkeit, die sie zwangsläufig auf sich zieht.

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Ein bekanntes Muster

Statt sich auf eine einzelne Person zu konzentrieren, beschreibt The Express Andrews Jahre nach der Ehe als geprägt von häufigen Verbindungen zu Persönlichkeiten aus Mode, Unterhaltung und der High Society.

Der Artikel legt nahe, dass diese realen oder gemutmaßten Beziehungen zu einer Wahrnehmung schlechten Urteilsvermögens beigetragen haben, die ihn bis heute begleitet. Zitierte Aussagen früherer Bekannter sollen unterstreichen, wie offen sich diese Phase seines Lebens in der Öffentlichkeit abspielte.

Sorgen im Palast

Einer von The Express zitierten Quelle zufolge hat Andrew darüber gesprochen, nach seinem Auszug aus dem Royal Lodge wieder mit dem Dating beginnen zu wollen. Dieselbe Quelle sagte, Ferguson sei der Ansicht, sie habe „keinen Grund“, nicht dasselbe zu tun.

Die Zeitung stellt dies als Quelle stiller Besorgnis unter ranghohen Royals dar, die befürchten sollen, wie Andrew sich ohne institutionelle Kontrolle verhalten könnte. Jeder Fehltritt, so die Darstellung, könnte Kontroversen neu beleben, die die Familie lieber hinter sich lassen würde.

Blick nach vorn

Es gibt Spekulationen, dass Andrew ins Ausland ziehen könnte, was räumliche Distanz zwischen ihm und dem Rest der königlichen Familie schaffen würde.

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The Express beschreibt dies als zweischneidiges Schwert: Abstand könnte den täglichen Reibungsverlust verringern, zugleich aber die Fähigkeit des Palastes einschränken, Reputationsrisiken zu steuern. Ob diese Befürchtungen berechtigt sind, bleibt ungewiss, sie spiegeln jedoch die Einschätzung der Zeitung über eine anhaltende Unruhe rund um Andrews nächsten Lebensabschnitt wider.

Quellen: The Express