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10 Dinge, die Sie nicht über Barron Trumps Leben im Weißen Haus wussten

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Im Weißen Haus aufzuwachsen ist eine Erfahrung, die nur wenige Kinder machen, und Barron Trumps Jahre in Washington waren alles andere als gewöhnlich.

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Während vieles aus seinem Leben der Öffentlichkeit verborgen blieb, schrieben einzelne Momente seiner Zeit als Präsidentensohn still Geschichte.

Diese Fakten geben Einblick, wie Barron sein Leben während der Präsidentschaft seines Vaters gestaltete.

Er zog später ins Weiße Haus

Barron zog nicht unmittelbar nach Donald Trumps Amtseinführung nach Washington. Melania entschied sich, ihn zunächst in New York zu lassen, damit er das Schuljahr dort beenden konnte.

Sie wollte seinen Alltag nicht mitten im Schuljahr unterbrechen.

Mutter und Sohn folgten Donald fünf Monate später. Die Verzögerung diente der Stabilität.

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Er war seit Jahrzehnten der erste Junge dort

Als Barron 2017 einzog, wurde er zum ersten Jungen, der seit fast 60 Jahren im Weißen Haus lebte.

Der letzte war John F. Kennedy Jr. Anfang der 1960er Jahre. Barrons Einzug markierte eine seltene Veränderung in der Geschichte der Präsidentenfamilien.

Seine Anwesenheit weckte großes öffentliches Interesse.

Sein Lebensstil änderte sich kaum

Trotz des Umzugs aus einem Penthouse in Manhattan blieb Barrons Komfort auf hohem Niveau.

Berichten zufolge richtete sich das Personal des Weißen Hauses nach den Vorlieben der Familie.

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Von Snacks bis zu Pflegeartikeln war alles sorgfältig vorbereitet. Die Umgebung änderte sich, der Luxus kaum.

Er besuchte exklusive Privatschulen

Barron besuchte ab 2017 die St. Andrew’s Episcopal School in Maryland. Das Schulgeld lag bei rund 37.000 Euro pro Jahr.

Die Schule legte Wert auf eine psychologisch fundierte Pädagogik und hohe akademische Standards.

Nach dem Umzug nach Florida besuchte er später die Oxbridge Academy. Er machte 2024 seinen Abschluss.

Er lud seine Mitschüler zu einem Ausflug ins Weiße Haus ein

Barron lud einmal rund 80 Mitschüler ins Weiße Haus ein.

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Das Programm umfasste eine Führung, ein gemeinsames Mittagessen und ein Treffen mit dem Präsidenten.

Der Secret Service begleitete die Gruppe während des gesamten Besuchs.

Die Schüler übernachteten sogar in Washington. Es war kein gewöhnlicher Schulausflug.

Er wurde ein auffälliger Fußballspieler

Barron spielte als Mittelfeldspieler in der U-12-Mannschaft von D.C. United.

Trainer und Mitspieler lobten sein Spielverständnis.

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Seine Begeisterung für Fußball wurde schnell bekannt. Melania sagte später, er sei „ganz auf Sport fokussiert“. Fußball blieb seine Lieblingssportart.

American Football war zu Hause tabu

Donald Trump riet Barron öffentlich davon ab, American Football zu spielen.

Er verwies auf Sicherheitsrisiken und mögliche Langzeitverletzungen.

Trump bezeichnete den Sport trotz verbesserter Schutzausrüstung als gefährlich.

Angesichts der Popularität des Sports sorgte diese Haltung für Aufmerksamkeit. Fußball galt als sichere Alternative.

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Er war Online-Mobbing ausgesetzt

Barron wurde schon als Kind Ziel gemeiner Kommentare im Internet.

Ein besonders kritisierter Tweet eines SNL-Autors löste breite Empörung aus.

Chelsea Clinton nahm ihn öffentlich in Schutz.

Der Vorfall erneuerte Forderungen nach mehr Schutz für Kinder von Präsidenten und zeigte die Schattenseiten des öffentlichen Lebens.

Er wurde positiv auf COVID-19 getestet

Barron infizierte sich 2020 gemeinsam mit seinen Eltern mit COVID-19.

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Melania sagte, er habe keine Symptome gezeigt.

Die Familie isolierte sich gemeinsam im Weißen Haus.

Später testete Barron wieder negativ. Donald lobte die schnelle Genesung seines Sohnes.

Er fehlte bei der Abschiedsrede seines Vaters

Barron war bei Donald Trumps Abschiedsrede im Jahr 2021 auffällig abwesend.

Während der Rest der Familie anwesend war, blieb er im Hintergrund.

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Sein Fernbleiben sorgte für mediale Aufmerksamkeit.

Barron verließ Washington jedoch mit der Air Force One. Der Grund für sein Fehlen bei der Rede wurde nie erklärt.