Wenn die Tage länger werden und die Temperaturen langsam steigen, wirkt der Winter oft schon überwunden.
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Doch genau diese Übergangsphase zwischen kalter und milder Jahreszeit stellt den Körper vor besondere Herausforderungen.
Während draußen erste Frühlingssignale sichtbar werden, benötigt das Immunsystem häufig noch Zeit, um sich an die veränderten Bedingungen anzupassen.
Warum der Körper jetzt anfälliger ist
Mit den ersten sonnigen Tagen ändern viele Menschen ihre Gewohnheiten: wärmere Kleidung bleibt im Schrank, der Alltag wird aktiver, Nächte werden kürzer. Gleichzeitig schwanken die Temperaturen stark.
Diese Wechsel belasten den Kreislauf und beanspruchen die Schleimhäute in Nase und Rachen, die eine wichtige Schutzfunktion haben.
Nach den lichtarmen Wintermonaten sind zudem die körpereigenen Reserven, etwa von Vitamin D, oft reduziert.
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Auch veränderte Schlafrhythmen und die bekannte Frühjahrsmüdigkeit können die Abwehrkräfte zusätzlich schwächen.
1. Nährstoffe bewusst ergänzen
Für eine normal funktionierende Immunabwehr ist eine gute Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen entscheidend.
Besonders Vitamin C, Vitamin D sowie Spurenelemente wie Zink und Selen spielen dabei eine Rolle.
Da eine ausgewogene Ernährung im Alltag nicht immer konsequent gelingt, kann eine gezielte Ergänzung sinnvoll sein, um mögliche Versorgungslücken zu schließen.
2. In Bewegung bleiben – mit Maß
Regelmäßige, moderate Bewegung unterstützt den Stoffwechsel und fördert die Durchblutung.
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Aktivitäten wie Spazierengehen oder leichtes Training an der frischen Luft helfen dem Körper, seine Abwehrfunktionen aktiv zu halten.
Wichtig ist jedoch, bei bestehenden Infekten auf Belastung zu verzichten und dem Körper Ruhe zu gönnen.
3. Erholung ernst nehmen
Stress und Schlafmangel wirken sich negativ auf das Immunsystem aus. Ausreichender Schlaf, feste Ruhezeiten und bewusste Entspannungsphasen helfen dem Körper, sich zu regenerieren und widerstandsfähig durch den Saisonwechsel zu kommen.
Quelle: Freundin