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Neue US-Umfrage zeigt: Trump ist weniger beliebt als „Europas letzter Diktator“

Donald Trump
The White House / Wiki Commons

Eine neue Umfrage unter amerikanischen Wählern zeigt deutliche Unterschiede in der Wahrnehmung globaler Staats- und Regierungschefs in den Vereinigten Staaten.

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Während einige ausländische Führungspersönlichkeiten positive Bewertungen erhielten, bekamen andere, darunter Donald Trump, stark negative Werte.

Selenskyj führt

Laut einer YouGov-Umfrage unter 2.274 erwachsenen US-Amerikanern, die zwischen dem 22. und 26. Januar durchgeführt wurde, belegte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj den ersten Platz in der Gesamtbeliebtheit.

Er erhielt 22% „sehr positive“ und 20% „eher positive“ Bewertungen, gegenüber 14% „sehr negativen“ und 15% „eher negativen“, was ihm eine Nettobeliebtheit von +14% verschaffte.

Weitere 29% gaben an, es nicht zu wissen oder keine Meinung zu haben.

Der kanadische Premierminister Mark Carney folgte mit einem Nettowert von +6%, während die mexikanische Präsidentin Claudia Sheinbaum +5% erreichte.

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Die Top fünf komplettierten König Charles III. und die japanische Premierministerin Sanae Takaichi mit jeweils +3%.

Am wenigsten geschätzt

Am Ende der Rangliste stand der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un mit einem Nettowert von -73%.

Es folgten der russische Präsident Wladimir Putin mit -72%, Nicolás Maduro (-53%), Chinas Xi Jinping (-44%) und Irans Ali Chamenei (-29%).

Die Umfrage spiegelt die anhaltend starke Ablehnung vieler Amerikaner gegenüber Führungspersonen von Ländern wider, die als Gegenspieler der USA gelten.

Trumps Position

US-Präsident Donald Trump erhielt einen Nettowert von -16%.

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Laut der Umfrage bewerteten ihn 25% der Befragten als „sehr positiv“ und 16% als „eher positiv“. 48% gaben jedoch an, ihn „sehr negativ“ zu sehen, während 8% „eher negativ“ auswählten. Vier Prozent erklärten, sie wüssten es nicht.

Damit lag er in der Gesamtwertung hinter dem belarussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko.

Quellen: Digi24, TPWorld, YouGov