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Erkältungszeit und Sternzeichen: Wer besonders anfällig sein soll

Erkältungszeit und Sternzeichen: Wer besonders anfällig sein soll
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Wenn die Temperaturen sinken, häufen sich Husten, Schnupfen und Halsschmerzen.

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Neben bekannten Faktoren wie Stress oder Wetterwechsel machen Horoskop-Deutungen noch etwas anderes verantwortlich: das eigene Sternzeichen.

Astrologischen Beschreibungen zufolge reagieren manche Tierkreiszeichen sensibler auf die kalte Jahreszeit als andere.

Fische: Feinfühlig und schnell alarmiert

Menschen mit dem Sternzeichen Fische gelten als besonders empfänglich für Stimmungen – und auch für körperliche Signale.

Sie achten stark auf ihr Innenleben und nehmen kleinste Veränderungen wahr. Was andere kaum bemerken würden, interpretieren sie womöglich bereits als beginnende Erkältung.

Hinzu kommt eine gewisse Verträumtheit. Wer gedanklich oft woanders ist, unterschätzt an kühlen Tagen schnell das Wetter und verlässt das Haus nicht ausreichend warm angezogen.

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Die Quittung folgt nicht selten in Form von Frösteln und ersten Symptomen.

Krebs: Zwischen Sorge und Selbstbeobachtung

Auch Krebs-Geborene wird in der Astrologie eine hohe Empfindsamkeit zugeschrieben. Gleichzeitig neigen sie demnach zu Besorgnis.

Die Angst vor ernsteren Erkrankungen kann dazu führen, dass sie Beschwerden intensiver wahrnehmen und ärztlichen Rat frühzeitig suchen.

Erhalten sie dann eine Krankschreibung, verstärkt dies unter Umständen die Sorge, tatsächlich schwerer erkrankt zu sein. So kann sich ein Kreislauf aus Angst und verstärkter Selbstbeobachtung entwickeln.

Skorpion: Durchhalten um jeden Preis

Beim Skorpion zeigt sich ein anderes Muster. Ihm wird ein starker Wille und großes Misstrauen gegenüber Ratschlägen anderer nachgesagt.

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Selbst bei deutlichen Erkältungsanzeichen versucht er häufig, weiterzumachen wie gewohnt.

Dieses Durchhaltevermögen kann kurzfristig funktionieren. Wird der Körper jedoch dauerhaft übergangen, fällt die notwendige Erholung später oft umso länger aus.

Unterstützung aus dem Umfeld kann helfen, rechtzeitig Ruhe zuzulassen.

Quelle: Bunte

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