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Eu leitet verfahren gegen Shein unter digitalen regeln ein

Eu leitet verfahren gegen Shein unter digitalen regeln ein
Markus Mainka/shutterstock.com

Die Europäische Kommission hat ein Verfahren gegen den chinesischen Onlinehändler Shein eingeleitet.

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Die Europäische Kommission hat ein Verfahren gegen den chinesischen Onlinehändler Shein eingeleitet. Grundlage ist das europäische Gesetz über digitale Dienste, das besondere Pflichten für große Onlineplattformen vorsieht.

Shein gilt als sehr große Onlineplattform innerhalb der EU und unterliegt damit erweiterten Anforderungen.

Prüfung nach dem gesetz über digitale dienste

Das Gesetz verpflichtet große Plattformen zu Risikobewertungen und mehr Transparenz. Unternehmen müssen darlegen, wie sie mit rechtswidrigen Inhalten umgehen und den Verbraucherschutz sicherstellen.

Die Regelungen betreffen Plattformen mit einer erheblichen Nutzerzahl in der Europäischen Union.

Anforderungen an transparenz und produktsicherheit

Die Kommission prüft unter anderem, wie Shein Informationen zu Händlern und angebotenen Produkten bereitstellt.

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Online-Marktplätze müssen sicherstellen, dass angebotene Waren den geltenden Sicherheitsanforderungen entsprechen und Werbung klar gekennzeichnet ist.

Teil einer umfassenderen aufsichtsstrategie

Das Verfahren ist Teil der verstärkten Aufsicht über internationale Digitalunternehmen.

Die EU hat bereits vergleichbare Schritte gegen andere große Plattformen eingeleitet.

Mögliche folgen bei verstößen

Bei Verstößen gegen das Gesetz können Auflagen verhängt und Geldbußen ausgesprochen werden.

Die laufende Prüfung soll klären, ob Shein die geltenden Verpflichtungen erfüllt.

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Umsetzung der digitalen regulierung

Der Fall zeigt, wie die EU ihr digitales Regelwerk gegenüber global tätigen Unternehmen anwendet.

Das Verfahren gegen Shein ist Teil der fortlaufenden Durchsetzung der europäischen Digitalgesetzgebung.

Quelle: AP News

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