Der König hat eine Entscheidung bezüglich seines Sohnes getroffen, die nur als „Ausdruck schlechten Willens“ interpretiert werden kann.
Neue Spekulationen über die sich vertiefende Kluft innerhalb der britischen Königsfamilie brachen aus, nachdem Besucher eine bemerkenswerte Abwesenheit in König Charles’ privater Residenz Highgrove bemerkten.
Der königliche Fotograf Chris Jackson teilte kürzlich Fotos von einer Veranstaltung auf dem Anwesen, doch die Aufmerksamkeit verlagerte sich schnell von der Zusammenkunft selbst auf ein fehlendes Familienporträt, das einst prominent im Haus ausgestellt war.
Beobachter bemerkten, dass das Hochzeitsfoto von Prinz Harry und Meghan Markle nicht mehr auf dem Tisch stand, wo es zuvor platziert gewesen war.
Fehlendes Porträt löst königliche Debatte aus
Online veröffentlichte Bilder zeigten mehrere sorgfältig arrangierte Familienfotos, die noch immer in Highgrove ausgestellt waren.
Bilder, die Prinz William an der Seite von König Charles und Prinz Harry zeigten, blieben sichtbar, während ein anderer Rahmen den Monarchen mit Prinz Louis zeigte.
Harrys und Meghans Hochzeitsfoto schien jedoch vollständig verschwunden zu sein.
Königliche Kommentatoren begannen sofort zu debattieren, ob die Veränderung eine tiefere Bedeutung im Zusammenhang mit den langjährigen Spannungen zwischen den Sussexes und dem Rest der Monarchie trug.
Die TalkTV-Moderatorin Samara Gill argumentierte, die Entfernung sende ein starkes Signal.
„Sehen Sie, ich meine, das Entfernen eines königlichen Fotos im königlichen Leben ist so etwas wie eine Kriegserklärung, würde ich sagen“, sagte Samara Gill laut Express.
Königliche Spannungen bleiben unter der Oberfläche
Die angespannten Beziehungen zwischen Prinz Harry und der Königsfamilie bestehen fort, seit der Herzog und die Herzogin von Sussex ihre königlichen Pflichten niederlegten und nach Kalifornien zogen.
Öffentliche Interviews, Harrys Memoiren und wiederholte Streitigkeiten im Zusammenhang mit den Palastbeziehungen haben die Spannungen über Jahre hinweg im Rampenlicht gehalten.
König Charles hat direkte öffentliche Konfrontationen mit seinem jüngeren Sohn weitgehend vermieden, obwohl königliche Beobachter häufig auf leisere symbolische Gesten in Palastkreisen hinweisen.
Die Platzierung von Fotografien in königlichen Residenzen wurde historisch als sorgfältig kuratiert und nicht als zufällig betrachtet.
„Subtile“, aber wirkungsvolle Botschaft
Gill deutete an, dass die Königsfamilie seit Langem indirekte Methoden bevorzugt, wenn sie sich von kontroversen Persönlichkeiten distanziert.
Sie beschrieb das Verschwinden des Hochzeitsporträts als sowohl unaufdringlich als auch höchst bewusst.
„Ich denke, jetzt, wegen all des Dramas und Chaos, das sie Charles bereitet haben, besonders während er gegen den Krebs kämpfte, ist dies jetzt so etwas wie das Endspiel“, sagte Samara Gill.
Der Buckingham Palast hat sich nicht öffentlich zu dem fehlenden Foto geäußert, und Vertreter von Harry und Meghan haben nach den erneuten Spekulationen geschwiegen.