Startseite Essen Großer Lebensmittelrückruf betrifft einige der größten Handelsketten in den USA

Großer Lebensmittelrückruf betrifft einige der größten Handelsketten in den USA

Aldi, sign, USA
Steve Travelguide / Shutterstock.com

US-Behörden rufen eine Vielzahl von Produkten zurück, die von großen Einzelhändlern verkauft werden, da eine mögliche Salmonellenkontamination befürchtet wird.

Nach dem Verdacht auf eine Salmonellenkontamination in Milchpulver, das in mehreren Produkten verwendet wurde, rufen US-Lebensmittelbehörden laut Express eine Vielzahl von Lebensmitteln zurück.

Der Rückruf betrifft Produkte, die in zahlreichen Geschäften verkauft werden, darunter Walmart, Aldi, Target, QVC und Williams Sonoma.

Die betroffenen Produkte reichen von Tiefkühlpizzen bis hin zu Gewürzen, Snacks und Pulvermischungen. Mehrere Produkte werden derzeit von der FDA untersucht.

Mehrere Handelsketten betroffen

Hintergrund des Rückrufs sind Bedenken hinsichtlich von Milchpulver des Unternehmens California Dairies, das möglicherweise mit Salmonellen kontaminiert ist.

Die Rückrufe begannen bereits im April, doch inzwischen wurden weitere Produkte hinzugefügt. Auch der Lebensmittelsicherheitsdienst des US-Landwirtschaftsministeriums (FSIS) hat eine eigene Gesundheitswarnung herausgegeben.

Das Problem besteht darin, dass viele der Produkte bis weit ins Jahr 2027 haltbar sind. Das bedeutet laut Express, dass viele Verbraucher die Produkte möglicherweise noch zu Hause lagern.

Verbraucher gewarnt

Die Behörden fordern daher alle Kunden auf, Chargennummern und Verfallsdaten der betroffenen Produkte zu überprüfen, berichtet Express.

Die Produkte sollten nicht verzehrt werden, wenn sie mit den öffentlichen Rückrufmeldungen übereinstimmen, da Salmonellen Symptome wie Durchfall, Bauchschmerzen und Fieber verursachen können.

Kleinkinder, ältere Menschen und Personen mit geschwächtem Immunsystem gelten als besonders gefährdet, schwer zu erkranken.

Die zurückgerufenen Produkte sind auf den Webseiten der jeweiligen Lebensmittelhändler aufgeführt.

Quellen: Express, FDA, FSIS