Die Besucherzahlen der offiziellen As Ever-Website fielen zwischen Januar und April um 33 Prozent.
Ein neues Unternehmen zu gründen, ist eine Gratwanderung. Selbst die bekanntesten Persönlichkeiten können keinen sofortigen Geschäftserfolg garantieren, wenn sie eine neue Marke einführen. Eine schöne Ästhetik allein bringt ein Unternehmen nur bedingt weit.
Eine königliche Neuausrichtung
Seit ihrem Rückzug von offiziellen Pflichten haben Meghan Markle und Prinz Harry in Kalifornien ein neues Leben aufgebaut. Sie leben auf einem weitläufigen Anwesen in Montecito und gewähren oft Einblicke in ihre sonnige Umgebung.
Doch die Schaffung einer unabhängigen Einnahmequelle ist kompliziert. Nachdem mehrere große Unternehmensdeals sich zerschlagen haben, stellen Beobachter nun den Zustand ihrer Lifestyle-Marke As Ever infrage.
Eine unbenannte Quelle teilte kürzlich gegenüber Women’s Day mit, die Situation hinter verschlossenen Türen sei angespannt. Der Insider behauptete, das Paar fühle massiven Druck, seinen Lebensstil aufrechtzuerhalten.
„Die Atmosphäre in Montecito ist derzeit angespannt. Die finanzielle Realität ist ihnen endlich bewusst geworden, und Meghan ist in Panik geraten“, sagte die Quelle der Publikation.
Verderbliche Vorratswaren
Der Informant behauptete, das Geld fließe einfach nicht mehr so herein wie früher. Die Marke müsse erhebliche Einnahmen generieren, um den Betrieb aufrechtzuerhalten.
„Obwohl sie auf dem Papier mit einem Nettovermögen von 60 Millionen US-Dollar wie Millionäre aussehen, scheint ihr tatsächliches liquides Vermögen zu schwinden“, erklärte der Insider.
Daten deuten darauf hin, dass die Besucherzahlen der offiziellen As Ever-Website zwischen Januar und April um 33 Prozent zurückgingen. Königshausexpertin Alison Boshoff wies auch auf ein weiteres praktisches Hindernis hin.
Das Unternehmen verkauft verderbliche Artikel wie Marmeladen, Tees und Dosen mit Blütenstreuseln. Diese Produkte haben drohende Verfallsdaten, und ihr schneller Abverkauf ist unerlässlich.
Vehementer Widerspruch
„Wenn sie und Harry nicht ein Wunder in petto haben, könnte dieses Geschäft nicht zu retten sein“, sagte der Insider gegenüber Women’s Day.
Trotz der düsteren Aussichten verteidigt die Marke vehement ihre Position. Ein Unternehmensvertreter wies die Gerüchte über eine Insolvenz in einer Erklärung gegenüber dem Daily Express entschieden zurück.
„Jüngste Behauptungen, As Ever stehe vor finanziellen Schwierigkeiten oder der Insolvenz, seien gänzlich falsch und basierten auf Spekulationen statt auf Fakten“, sagte der Sprecher.
Der Vertreter bezeichnete die Gerüchte als Boulevard-Spekulationen und bestand darauf, das Geschäft habe eine vielversprechende Palette zukünftiger Produkte in der Entwicklung.
„Die anhaltende Nachfrage nach As Ever-Produkten spreche für sich, und wir konzentrierten uns weiterhin auf das Wichtigste: die Lieferung von Qualitätsprodukten und den Aufbau einer Marke, die unsere Kunden lieben“, schloss der Sprecher.
Quellen: Daily Express, Women’s Day