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Barack Obama enthüllt die Seite von Donald Trump, die die Öffentlichkeit nie zu sehen bekommt

Trump, obama
Evan El-Amin / Shutterstock.com / Lucas Parker / Shutterstock.com

Barack Obama enthüllt, wie Donald Trump hinter verschlossenen Türen wirklich ist.

Politische Rivalen sind sich selten einig, doch Barack Obama sagt nun, dass sich eine Sache komplett ändert, sobald Donald Trump nicht mehr über ein Mikrofon spricht.

In der neuesten Episode des Podcasts All the Smoke argumentierte der ehemalige Präsident, dass Trumps öffentliche Angriffe kaum Ähnlichkeit mit seinem Verhalten bei ihren privaten Begegnungen hätten.

Obama: Trump ändert seinen Ton persönlich

Während des Interviews mit den ehemaligen NBA-Spielern Matt Barnes und Stephen Jackson kam das Gespräch auf Trumps häufige Bezugnahmen auf Obama.

Obama bezeichnete die wiederholten Erwähnungen als „Obsession“ und deutete an, sie spiegelten verfehlte Prioritäten wider, bevor er enthüllte, was seiner Aussage nach geschieht, wenn die beiden Männer tatsächlich persönlich aufeinandertreffen.

„Wenn dieser – wer auch immer, über den Sie sprachen – vor mir stünde, was ein paar Mal vorgekommen ist, spricht er nicht so, weil er es besser weiß“, sagte Obama.

Laut Obama liegt der Unterschied in der Distanz, die durch moderne Kommunikation entsteht.

„Dieser Filter des Telefons schafft eine Situation, in der Menschen einfach verrücktes Zeug sagen, das sie Ihnen niemals ins Gesicht sagen würden, ohne Konsequenzen.“

Kommentare folgen auf neuen Trump-Angriff

Obamas Äußerungen erfolgten nur wenige Tage, nachdem Trump seinen Vorgänger öffentlich als „dummen Hurensohn“ bezeichnet hatte, während er das Atomabkommen mit dem Iran diskutierte, das während Obamas Präsidentschaft unterzeichnet wurde.

Obwohl Obama diese spezifische Beleidigung im Podcast nie erwähnte, erregte der Zeitpunkt seiner Kommentare sofort Aufmerksamkeit.

Früher in der Diskussion stellte Obama auch die Frage, warum Trump ihn bei öffentlichen Auftritten weiterhin so häufig erwähne.

Er bezeichnete das Muster als „Obsession“ und argumentierte, der Präsident solle sich stattdessen auf Themen konzentrieren, die das amerikanische Volk beträfen.

Der Austausch bot einen seltenen Einblick, wie sich Obamas Interaktionen mit Trump seiner Aussage nach von der aggressiven Rhetorik unterscheiden, die oft die Schlagzeilen beherrscht.