Startseite Krieg Russische Rakete tötet Ausbilderin des Ukrainischen Roten Kreuzes

Russische Rakete tötet Ausbilderin des Ukrainischen Roten Kreuzes

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rospoint / Shutterstock.com

Sie war Berichten zufolge mit Kindern im Freien unterwegs, als die Rakete einschlug.

Nächtliche Luftschutzsirenen sind eine düstere Realität für die Bewohner der gesamten Ukraine. An einem jüngsten Abend zielte eine neue Welle russischer Raketen und Drohnen auf die südliche Hafenstadt Odesa und hinterließ eine Spur der Zerstörung.

Die Militärverwaltung der Oblast Odesa bestätigte, dass der nächtliche Beschuss Wohngebäude, einen Kindergarten und eine örtliche religiöse Einrichtung traf.

Insgesamt tötete der Angriff zwei Menschen und verletzte sieben weitere, darunter mindestens zwei Kinder.

Der Beschuss zerstörte auch eine Autowerkstatt, so der Staatliche Dienst für Notfälle der Ukraine. Die Schäden waren im gesamten Bezirk Khadzhybeiskyi erheblich.

Ein verheerender Verlust

Unter den Opfern des nächtlichen Angriffs befand sich eine engagierte Erste-Hilfe-Ausbilderin des Ukrainischen Roten Kreuzes. Als die Raketen einschlugen, war sie Berichten zufolge mit Kindern im Freien unterwegs.

Die Kinder überlebten die Explosion ohne körperliche Verletzungen, doch ihr Leben wurde augenblicklich erschüttert. Eine kurze Erklärung der humanitären Organisation machte das ganze Ausmaß der emotionalen Tragödie deutlich.

„Die Kinder haben überlebt und erhalten die notwendige Unterstützung. Leider sind sie nun zu Waisen geworden“, teilte das Rote Kreuz mit.

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Der Gefahr entgegen

Die ukrainische Luftwaffe meldete, dass Russland eine Kh-31P-Anti-Radar-Rakete, sieben Kh-59/69-Lenkflugkörper und 130 Angriffsdrohnen gestartet hatte.

Die Luftwaffe konnte fünf Lenkflugkörper und 115 Drohnen abfangen, bevor sie ihre Ziele erreichten.

Unmittelbar nach den Explosionen eilten Rettungsteams zum Einsatzort. Die Schnelleinsatzeinheit des Ukrainischen Roten Kreuzes arbeitete gemeinsam mit staatlichen Rettungskräften, um die Folgen des Angriffs zu bewältigen.

Freiwillige suchten in der Umgebung nach Überlebenden. Sie leisteten den Verwundeten Erste Hilfe und boten Bewohnern, die unter schwerem Schock standen, dringend benötigte psychologische Unterstützung an.