Deutschlands Wetterkapriolen: Von Sonnenschein zu Sturmböen

Geschrieben von Olivia Rosenberg

10 Wochen vor

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15/03/2024
Foto: Shutterstock
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Was der Deutsche Wetterdienst jetzt rät.

Das Wetter in Deutschland zeigt sich von seiner launischen Seite: Eine schwache Kaltfront überquert das Land südostwärts, gefolgt von milder, aber zunehmend feuchter Meeresluft, die zu Schauern und Gewittern neigt. 

Besonders im Westen und Nordwesten nimmt der Südwestwind zu, und es wird vor Windböen gewarnt, die in Verbindung mit Schauern auftreten können.

In den Gipfellagen der Mittelgebirge sowie auf dem Brocken und dem Feldberg im Schwarzwald sind sogar Sturmböen möglich. 

In der Nacht zum Samstag dreht der Wind an der Nordsee auf West bis Nordwest und bringt steife bis stürmische Böen mit sich. Auch in den Alpengipfeln und anderen ausgewählten Höhenlagen sind Sturmböen zu erwarten.

Laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) beginnt der Tag in der Westhälfte mit Regen, der sich im Tagesverlauf schauerartig verstärkt und teils gewittrig ausfällt. 

Die Temperaturen bewegen sich zwischen 14 und 18 Grad, in der Lausitz sogar nahe 20 Grad, während es an der Küste kühler bleibt. 

In der Nacht zum Samstag setzt sich das wechselhafte Wetter mit gebietsweisem Regen fort, und die Temperaturen sinken auf 9 bis 4 Grad, im Bergland bis auf 2 Grad.

Für den Samstag ist weiterhin mit stark bewölktem Himmel und gebietsweisem Regen zu rechnen, wobei es an den Alpen teils länger anhaltend regnen kann. Im Osten und Nordosten sind einzelne, kurze Gewitter nicht ausgeschlossen. 

Die Temperaturen werden etwas kühler sein als am Vortag. In der Nacht zum Sonntag zieht sich der Regen in den Südosten zurück, und es klart teilweise auf, was örtlich zu Nebel führen kann.

Am Sonntag und Montag setzt sich das wechselhafte Wetter mit Wolken, Regen und in einigen Regionen trockenen Abschnitten fort. Die Temperaturen bleiben für die Jahreszeit typisch, mit Höchstwerten zwischen 11 und 16 Grad.