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Die 10 Karriereeigenschaften, die alle Chefs lieben — und 3, die sie hassen

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Gute Tipps für alle, die ihre Position stärken und den nächsten Karriereschritt machen wollen.

Möchtest du bei deinem Chef Eindruck machen – und dir mehr Karrierechancen sichern?
Wir haben die 10 wichtigsten Eigenschaften gesammelt, die Führungskräfte am meisten schätzen – und die 3 typischen Fehler, die deiner Entwicklung schaden können.

1. Geliebt: Denke wie ein Problemlöser

Chefs lieben Mitarbeitende, die Initiative ergreifen und Probleme eigenständig lösen – ohne darauf zu warten, gefragt zu werden.
Beispiele:

  • Ein Grafiker, der eine Engstelle im Layout-Prozess beseitigt
  • Ein Kundenberater, der den Arbeitsablauf selbst optimiert, um die Antwortzeit zu verkürzen

2. Geliebt: Übernimm Verantwortung – auch für Fehler

Es geht nicht darum, fehlerfrei zu sein, sondern Verantwortung zu übernehmen.
Beispiele:

  • Ein Projektleiter, der eine Verzögerung frühzeitig meldet und einen neuen Zeitplan vorschlägt
  • Ein Entwickler, der einen Bug selbst meldet und behebt

3. Geliebt: Sei neugierig und lernbereit

Ein großes Plus: Mitarbeitende, die sich aktiv weiterbilden und verbessern wollen.
Beispiele:

  • Eine Marketingassistentin, die selbst Online-Kurse zu SEO besucht
  • Ein Journalist, der Feedback einholt und seine Recherchestrategie verfeinert

4. Geliebt: Sei ein Teamplayer

ExaChefs lieben Menschen, die den Zusammenhalt stärken und das Team fördern.
Beispiele:

  • Ein Verkäufer, der seine Skripte teilt und Kollegen bei Einwänden unterstützt
  • Eine Designerin, die den Austausch mit dem Entwicklerteam priorisiert

5. Geliebt: Kommuniziere klar und präzise

In jeder Branche ist klare Kommunikation eine Topkompetenz.
Beispiele:

  • Ein Berater, der Ergebnisse übersichtlich präsentiert
  • Eine Praktikantin, die schnell antwortet und Termine immer bestätigt

6. Geliebt: Zeige Engagement – ohne auszubrennen

Freude an der Arbeit und Verantwortungsbewusstsein sind starke Signale an die Führung.
Beispiele:

  • Eine Redakteurin, die beim Morgenmeeting Ideen einbringt
  • Ein IT-Supporter, der nach Ticketlösungen proaktiv nachfasst

7. Geliebt: Sei flexibel und offen für Veränderungen

Unternehmen wandeln sich – und Arbeitsweisen ebenso.
Beispiele:

  • Eine Kommunikationsmitarbeiterin, die sich schnell an eine neue Social-Media-Strategie anpasst
  • Ein Buchhalter, der ein neues System ohne Beschwerden erlernt

8. Geliebt: Kenne die Unternehmensziele – und arbeite danach

Wer den größeren Zusammenhang versteht, wird unentbehrlich.
Beispiele:

  • Ein Texter, der Artikel anhand von KPIs gestaltet
  • Ein Entwickler, der den Code mit Blick auf die Nutzererfahrung optimiert

9. Geliebt: Zeige Selbstvertrauen – aber ohne Arroganz

Fachliches Selbstbewusstsein zieht an – Besserwisserei schreckt ab.
Beispiele:

  • Eine Journalistin, die neue Ideen einbringt, aber auch Feedback aufnimmt
  • Ein Designer, der seine Entscheidung begründet, aber offen für Änderungen bleibt

10. Geliebt: Habe Zeit und Fristen im Griff

Kein Chef möchte wegen schlechter Planung ins Hintertreffen geraten.
Beispiele:

  • Eine Projektkoordinatorin, die stets vor dem Termin liefert
  • Ein Texter, der frühzeitig um eine Fristverlängerung bittet

1. Gehasst: Schuldzuweisungen

Chefs verabscheuen Ausreden und das Abschieben von Verantwortung.
Beispiel:

  • Ein Mitarbeiter, der sagt: „Das war nicht meine Aufgabe“, wenn etwas schiefläuft

2. Gehasst: Negative Stimmung verbreiten

Schlechte Laune steckt an – und schadet der Produktivität.
Beispiel:

  • Eine Kollegin, die sich in Teammeetings ständig beschwert

3. Gehasst: Passivität

Chefs hassen es, wenn Mitarbeitende nur das Nötigste tun.
Beispiel:

  • Ein Praktikant, der keine Fragen stellt oder Interesse zeigt