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Arzt weist auf übersehene Gewohnheiten hin, die die Intimität beeinflussen können

couple in bed struggling with intimacy problems and relationship stress caused by erectile dysfunction
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Was vor dem Sex geschieht, kann das Erlebnis stärker prägen, als vielen bewusst ist.

Ein US-amerikanischer Arzt fordert dazu auf, einigen alltäglichen Gewohnheiten mehr Aufmerksamkeit zu schenken, die unbemerkt Komfort und Leistungsfähigkeit beeinträchtigen können.

Die Hinweise stammen von Dr. Jen Caudle, deren Aussagen von LadBible aufgegriffen wurden, nachdem sie Ratschläge in einem Video auf Instagram geteilt hatte, wo sie häufig über Gesundheitsthemen spricht.

Eines der häufigsten Probleme ist laut Caudle der Alkoholkonsum. Obwohl Alkohol oft zur Entspannung genutzt wird, können seine Auswirkungen auf den Körper der sexuellen Leistungsfähigkeit entgegenwirken, wenn er im Übermaß konsumiert wird.

„Ich würde es mit dem Alkohol nicht übertreiben“, sagte sie.

Medizinische Forschung bringt einen höheren Alkoholkonsum seit Langem mit einer verringerten Aktivität des Nervensystems in Verbindung, was körperliche Reaktionen dämpfen und Erregung oder Leistungsfähigkeit erschweren kann.

Bei Männern kann dies Schwierigkeiten einschließen, eine Erektion aufrechtzuerhalten, während es allgemein die Sensibilität und Koordination verringern kann.

Anstatt den Moment zu verstärken, kann übermäßiger Alkoholkonsum ihn letztlich einschränken.

Weniger offensichtliche Effekte

Neben Alkohol wies Caudle auch auf Medikamente hin, die viele nicht mit Intimität in Verbindung bringen.

In ihrem Video erklärte sie, dass Antihistaminika, die häufig bei Allergien eingesetzt werden, austrocknende Effekte auf den Körper haben können.

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Sie erläuterte, dass diese Medikamente die natürliche Lubrikation verringern können, die eine wichtige Rolle für den Komfort beim Sex spielt.

Fehlt sie, kann die Reibung zunehmen und das Erlebnis unangenehm werden.

Dies hängt damit zusammen, wie Antihistaminika wirken, da sie bestimmte körperliche Reaktionen unterdrücken, einschließlich der Flüssigkeitsproduktion in Bereichen, in denen normalerweise Feuchtigkeit vorhanden ist.

Zeitpunkt und Komfort

Auch Pflegegewohnheiten können einen Unterschied machen. Rasieren unmittelbar vor dem Sex, insbesondere in empfindlichen Bereichen, kann zu Reizungen führen.

Frisch rasierte Haut ist anfälliger für kleine Abschürfungen oder Empfindlichkeit, die durch Reibung verstärkt werden können.

Caudle riet dazu, etwas Zeit zwischen Rasur und Intimität verstreichen zu lassen, damit sich die Haut beruhigen kann.

Ihre zentrale Botschaft ist einfach: Kleine Anpassungen beim Timing und Maßhalten können helfen, unnötige Beschwerden zu vermeiden und das Erlebnis zu verbessern.

Quellen: LadBible, Instagram (Dr. Jen Caudle)