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Des Mordes an fünf US-Soldaten beschuldigt: Israel meldet Eliminierung eines wichtigen Hisbollah-Anführers

Des Mordes an fünf US-Soldaten beschuldigt: Israel meldet Eliminierung eines wichtigen Hisbollah-Anführers
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Es geschah nur wenige Tage bevor Donald Trump bekannt gab, dass die USA und der Iran eine Einigung erzielt hätten.

Das israelische Militär führte kürzlich einen gezielten Luftangriff im Südlibanon durch, um einen hochrangigen militanten Anführer zu eliminieren.

Nach Angaben der israelischen Verteidigungskräfte (IDF) traf der Angriff sein Ziel südlich des Litani-Flusses und tötete Ali Musa Daqduq, einen erfahrenen Hisbollah-Kommandeur.

Daqduq hatte eine lange Geschichte militanter Aktivitäten, die westliche Streitkräfte direkt betrafen. „Im Jahr 2007 orchestrierte er die Entführung und Ermordung von fünf amerikanischen Soldaten“, teilte das Militär auf X mit.

Im Laufe seiner Karriere stieg der Aktivist in den Rängen auf und leitete mehrere wichtige Bereiche. Die IDF erklärte, sein Tod „stelle einen weiteren erheblichen Schlag gegen die Führungsebene der Hisbollah dar“.

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Hochriskante Spannungen

Fox News berichtet, dass der Zeitpunkt des Angriffs in Washington sofortige Empörung ausgelöst habe. Er sei mit intensiven Bemühungen zusammengefallen, einen umfassenden Friedensrahmen mit dem Iran zu sichern. Präsident Donald Trump habe seine Frustration nicht verborgen.

„Bibi hätte das nicht tun sollen“, sagte Trump dem Fox-News-Reporter Trey Yingst. Der amerikanische Staatschef habe Netanjahu angeblich auch gefragt: „Was zum Teufel machen Sie da?“

Trump habe die Hoffnung geäußert, dass der Pakt mit dem Iran zügig abgeschlossen werde. Er habe versprochen, die Seeblockaden gegen iranische Häfen sofort aufzuheben.

Er habe zudem geplant, den Iran aufzufordern, von Vergeltungsraketenangriffen gegen Israel abzusehen.

US-Iran-Deal steht

Donald Trump erklärte am Sonntag in einem Beitrag auf Truth Social, das „Abkommen mit der Islamischen Republik Iran sei nun abgeschlossen“.

Vieles über das Abkommen ist noch unbekannt, doch Berichten zufolge werde die Vereinbarung die Kämpfe beenden und die Straße von Hormus wieder öffnen, sobald das Abkommen am Freitag unterzeichnet werde.

Laut Reuters habe das Abkommen die Ölpreise auf den internationalen Märkten bereits abstürzen lassen, doch gebe es noch viele unbeantwortete Fragen zu der Vereinbarung.

Der IDF-Angriff, bei dem Ali Musa Daqduq getötet wurde, sei am Freitag durchgeführt worden, berichtet Fox News.