Für viele Menschen beginnt der Tag nicht mit Energie, sondern mit Widerstand.
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Der Wecker klingelt, der Schlaf war eigentlich ausreichend – und trotzdem fühlt sich der Morgen anstrengend an.
Astrologischen Deutungen zufolge fällt es bestimmten Sternzeichen besonders schwer, abrupt vom Ruhemodus in den Alltag zu wechseln.
Löwe: Leistung erst nach dem Aufwärmen
Der Löwe gilt als kraftvoll und präsent, doch frühmorgens zeigt sich davon oft wenig. Dieses Sternzeichen braucht Zeit, um innerlich anzukommen.
Wird der Schlaf plötzlich unterbrochen und sofortige Leistungsbereitschaft erwartet, reagiert der Löwe schnell gereizt.
Ein langsamer Start hilft ihm, wieder in seine Stärke zu finden. Seine produktiven Phasen liegen eher später am Tag – insbesondere am Abend, wenn er sich entfalten kann.
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Wassermann: Widerstand gegen starre Routinen
Beim Wassermann steht weniger die Müdigkeit im Vordergrund als das Prinzip. Feste Aufstehzeiten empfindet er als Einschränkung seiner Freiheit.
Der Gedanke, zu einem bestimmten Zeitpunkt „funktionieren“ zu müssen, stößt innerlich auf Ablehnung.
Dennoch passt sich der Wassermann den Anforderungen meist an – nicht aus Überzeugung, sondern aus dem Wunsch heraus, unabhängig und souverän zu wirken.
Fische: Sanft statt plötzlich
Fische reagieren besonders sensibel auf äußeren Druck. Der Schlaf ist für sie ein Rückzugsort, in dem sie Abstand von Reizen und Erwartungen finden.
Ein lautes Wecksignal oder Zeitdruck am Morgen können sie schnell überfordern. Selbst nach ausreichend Schlaf benötigen sie einen behutsamen Übergang, um in den Tag zu finden.
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Kleine positive Momente können ihre Stimmung jedoch rasch heben.
Quelle: Bunte