Unglaublich: Schülerin klagt gegen Mathe-Fünf

Geschrieben von Olivia Rosenberg

15 Wochen vor

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31/01/2024
Foto: Shutterstock
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Schülerin klagt gegen schlechte Mathenote.

In einem bemerkenswerten Fall, der vor das österreichische Bundesverwaltungsgericht gelangte, kämpfte eine Viertklässlerin aus Salzburg gegen eine Fünf in Mathematik, die sie als ungerecht empfand. 

Der Fall, der von FOCUS Online berichtet wurde, wirft ein Licht auf die Komplexität der schulischen Leistungsbewertung und die Länge, zu der Schüler und ihre Familien gehen, um als ungerecht empfundene Noten anzufechten.

Die Schülerin, die ihre gesamten schulischen Leistungen im Fach Mathematik in Frage stellte, behauptete, dass die schlechte Note nicht ihre tatsächlichen Fähigkeiten widerspiegele. 

Ihr Anwalt bestätigte, dass sie entschlossen war, ihren Fall vor Gericht zu bringen, in der Hoffnung, eine gerechtere Bewertung zu erreichen. 

Dies zeigt, wie ernst einige Schüler und ihre Familien die akademische Bewertung nehmen und wie weit sie bereit sind zu gehen, um ihre Bildungschancen zu verteidigen.

Jedoch kam ein entscheidendes Detail ans Licht, das den Fall beeinflusste: Die Schülerin erschien zu ihrer Wiederholungsprüfung 27 Minuten zu spät und konnte die Prüfung daher nicht beenden. 

Dieser Umstand sowie andere entkräftete Argumente der Jugendlichen führten dazu, dass das Gericht urteilte, der Fünfer sei zu Recht erfolgt.

Dieser Fall unterstreicht die Bedeutung von Pünktlichkeit und Vorbereitung für Prüfungen und wie diese Faktoren die schulische Leistung beeinflussen können.