Diese drei Sternzeichen gelten als besonders ängstlich.
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Angst ist ein menschliches Grundgefühl und zeigt sich bei jedem auf unterschiedliche Weise.
Während manche Menschen Risiken eher gelassen begegnen, reagieren andere vorsichtiger und zurückhaltender.
In der Astrologie werden drei Sternzeichen häufig mit einem ausgeprägten Sicherheitsbedürfnis in Verbindung gebracht.
Jungfrau: Sicherheit durch Kontrolle
Menschen mit dem Sternzeichen Jungfrau fühlen sich am wohlsten, wenn Abläufe klar geregelt sind. Planung, Ordnung und Vorbereitung geben ihnen Halt im Alltag. Unerwartete Wendungen hingegen bringen sie schnell aus dem Gleichgewicht.
Geraten Routinen durcheinander oder müssen spontane Entscheidungen getroffen werden, entsteht Unsicherheit.
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Besonders Situationen, auf die sie sich nicht einstellen konnten, lösen bei der Jungfrau Stress und innere Anspannung aus. Das Bedürfnis nach Kontrolle ist dabei weniger ein Machtanspruch als vielmehr ein Schutzmechanismus.
Fische: Sensibilität als Herausforderung
Fische gelten als besonders einfühlsam und emotional offen. Sie nehmen die Stimmungen ihrer Mitmenschen stark wahr und lassen sich davon beeinflussen. Genau darin liegt jedoch auch eine Quelle ihrer Angst.
Negative oder pessimistische Menschen wirken auf Fische belastend. Sie fürchten, emotional geschwächt oder gebremst zu werden.
Hinzu kommt eine tiefe Unsicherheit im zwischenmenschlichen Bereich: Die Angst, verlassen oder zurückgewiesen zu werden, begleitet viele ihrer Entscheidungen.
Krebs: Grübeln über das Morgen
Das Sternzeichen Krebs ist für seine starke Bindung an Familie, Freundschaften und vertraute Strukturen bekannt. Gleichzeitig neigen Krebse dazu, viel über mögliche Probleme nachzudenken.
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Aus Sorge vor Fehlentscheidungen meiden sie oft Veränderungen. Neue berufliche Chancen oder unbekannte Wege werden eher kritisch betrachtet.
Auch im sozialen Umfeld bevorzugen sie das Bekannte – denn dort fühlen sie sich sicher und geschützt.
Quelle: Bunte