Nicht jeder Mensch fühlt sich im Rampenlicht wohl.
Gerade lesen andere
Während manche ihre Energie aus großen Runden ziehen, brauchen andere Rückzug und Stille, um aufzublühen.
In der Astrologie werden bestimmten Sternzeichen besonders introvertierte Eigenschaften zugeschrieben.
Fünf von ihnen gelten als eher verschlossen – allerdings aus ganz unterschiedlichen Gründen.
Stier und Skorpion: Stärke durch Kontrolle
Menschen mit dem Sternzeichen Stier treten oft ruhig und gefasst auf. Sie wissen genau, was sie wollen, und lassen sich nur ungern in die Karten schauen.
Ihre Gedanken behalten sie meist für sich, bis sie überzeugt sind, dass der richtige Zeitpunkt gekommen ist.
Lesen Sie auch
Auch der Skorpion öffnet sich nicht leichtfertig. Er gilt als tiefgründig und wählerisch, wenn es um Vertrauen geht.
Wer Einblick in seine Gefühlswelt erhält, darf das als besonderes Zeichen der Wertschätzung verstehen.
Fische und Krebs: Sensibilität als Schutz
Fische bewegen sich gedanklich häufig zwischen Realität und Fantasie.
Ihre reiche Innenwelt macht sie empfänglich, aber auch verletzlich. Deshalb zeigen sie ihre Gefühle nur dann offen, wenn sie sich vollkommen sicher fühlen.
Ähnlich verhält es sich beim Krebs. Hinter seiner ruhigen Fassade verbergen sich starke Emotionen.
Lesen Sie auch
Statt diese offen auszudrücken, verarbeitet er vieles mit sich selbst. Dieses Verhalten dient vor allem dem Selbstschutz.
Wassermann: Offen – aber nicht durchschaubar
Der Wassermann wirkt auf den ersten Blick gesellig und interessiert. Dennoch bleibt ein Teil von ihm stets unnahbar.
Seine tiefsten Überzeugungen und Gedanken teilt er nur mit wenigen Menschen, denen er wirklich vertraut.
Astrologische Deutungen sind keine wissenschaftlichen Persönlichkeitsanalysen. Dennoch erkennen sich viele in diesen Beschreibungen wieder – besonders jene, die ihre Stärke in der Stille finden.
Quelle: Bunte