Der Februar-Vollmond, auch Schneemond genannt, erreicht am 1. Februar 2026 gegen 23 Uhr seinen Höhepunkt.
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Astrologisch steht er im Zeichen des Löwen und bringt eine intensive, emotionale Grundstimmung mit sich.
Diese Phase gilt als kraftvoll, aber auch konfliktanfällig – vor allem für vier Sternzeichen.
Was den Schneemond astrologisch prägt
Der Löwe steht für Selbstbewusstsein, Ausdruck und Stärke.
Trifft ein Vollmond auf dieses Zeichen, verstärken sich innere Spannungen ebenso wie der Wunsch, gesehen und gehört zu werden.
Wer seine Emotionen nicht reflektiert, läuft Gefahr, impulsiv oder überheblich zu reagieren.
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Löwe: Zwischen Selbstvertrauen und Dominanz
Für den Löwen selbst wirkt dieser Vollmond besonders intensiv. Seine natürliche Durchsetzungskraft kann schnell in Starrheit umschlagen.
Jetzt ist Zurückhaltung gefragt, um Konflikte im privaten oder beruflichen Umfeld zu vermeiden.
Wassermann: Reibung im sozialen Umfeld
Beim Wassermann fällt der Schneemond in die Geburtstagszeit. Der Wunsch nach Unabhängigkeit kollidiert mit äußeren Erwartungen.
Missverständnisse in Freundschaften oder Teams sind möglich, wenn Gespräche zu emotional geführt werden.
Widder: Impulse bewusst steuern
Der Widder reagiert auf die feurige Vollmondenergie besonders stark. Ungeduld und spontane Reaktionen können Diskussionen eskalieren lassen.
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Struktur und bewusste Pausen helfen, einen klaren Kopf zu bewahren.
Schütze: Wenn der Optimismus nachlässt
Der Schütze spürt den Schneemond oft als Energiedämpfer. Machtfragen oder unterschiedliche Standpunkte können belasten.
Kreative Aktivitäten und klare Prioritäten unterstützen dabei, innere Balance zurückzugewinnen.
Herkunft des Namens Schneemond
Die Bezeichnung geht auf nordamerikanische Ureinwohner zurück. Sie benannten Vollmonde nach Naturphänomenen.
Der Februar war geprägt von starkem Schneefall, der das tägliche Leben erschwerte – daher auch der Beiname Hungermond.
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Quelle: Bunte