Warum der Februar alle vier Jahre 29 Tage hat

Olivia Rosenberg

19 Wochen vor

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29/02/2024
Lifestyle
Foto: Shutterstock
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Das Geheimnis der Schaltjahre.

Das Phänomen des Schaltjahres, das alle vier Jahre auftritt und den Februar um einen Tag verlängert, fasziniert immer wieder. 

Der SPIEGEL erklärt, warum es Schaltjahre gibt: Sie gleichen die Diskrepanz zwischen dem Sonnenjahr und unserem Kalenderjahr aus.

Unsere Erde benötigt für eine Umrundung der Sonne genau 365 Tage, 5 Stunden, 48 Minuten und 46 Sekunden. Da ein Kalenderjahr nur ganze Tage zählt, wird alle vier Jahre ein zusätzlicher Tag eingefügt, um diese zeitliche Differenz auszugleichen.

Die Notwendigkeit von Schaltjahren zeigt, wie präzise unsere Zeitmessung im Vergleich zu den natürlichen Umlaufbahnen ist. 

Ohne diese Anpassung würden sich astronomische und kalendarische Jahreszeiten allmählich verschieben.

Interessanterweise haben auch andere Kulturen mit ähnlichen Herausforderungen zu kämpfen und lösen diese auf ihre Weise, wie etwa durch Schaltmonate im jüdischen Kalender.

Das Schaltjahr 2024 bietet nicht nur die Gelegenheit, die Komplexität unserer Zeitrechnung zu würdigen, sondern erinnert uns auch daran, wie global die Herausforderung ist, unsere künstlichen Kalender mit den natürlichen Zyklen der Erde in Einklang zu bringen.