Weihnachtsgewürze mit Heilkraft: Sechs Gewürze, die gut für Sie sind – und zwei, die gefährlich sein können

13/12/2023 14:43

Olivia Rosenberg

Lifestyle
Foto: Shutterstock
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Weihnachtszeit ist Gewürzzeit.

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Weihnachtsgebäck wie Pfeffernüsse, Plätzchen und Lebkuchen sind nicht nur lecker, sondern enthalten auch Gewürze, die positive Auswirkungen auf unseren Körper haben können. 

Während der Weihnachtszeit verströmen Zimt, Nelken und Vanille ihren verführerischen Duft und verfeinern nicht nur unsere Leckereien, sondern bieten auch gesundheitliche Vorteile.

Laut einem Bericht von Focus haben viele Weihnachtsgewürze eine heilende Wirkung. Muskat, beispielsweise, stärkt Nerven und Verdauung und wird in der Homöopathie bei nervösen Beschwerden eingesetzt. 

Kardamom wirkt verdauungsfördernd und krampflösend, während Gewürznelken nicht nur die Verdauung anregen, sondern auch bei Zahnschmerzen helfen können. 

Sternanis, bekannt für seine schleim- und krampflösende Wirkung, ist ideal nach einem üppigen Weihnachtsessen. 

Ingwer, als Superwurzel bekannt, hilft gegen Übelkeit, wirkt entzündungshemmend und kann sogar bei Migräne eingesetzt werden. Anis, mit seinem lakritzartigen Geschmack, wirkt krampflösend und schleimlösend.

Jedoch ist Vorsicht bei Zimt und Safran geboten. Zimt, obwohl er bei Magen-Darm-Problemen hilft und eine antibakterielle Wirkung hat, kann in großen Mengen aufgrund seines Cumarin-Gehalts schädlich sein. 

Hohe Dosen von Safran können Vergiftungserscheinungen hervorrufen und sind sogar lebensgefährlich. Daher sollten diese Gewürze nur in Maßen genossen werden. 

Diese Erkenntnisse zeigen, dass Weihnachtsgewürze nicht nur für Gaumenfreuden sorgen, sondern auch gesundheitliche Vorteile bieten können – solange man sie mit Bedacht genießt.