Startseite Lifestyle Zehn Minuten Ordnung: Wie kleine Routinen den Haushalt verändern

Zehn Minuten Ordnung: Wie kleine Routinen den Haushalt verändern

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Im Alltag fehlt oft die Zeit für ausgedehnte Putzaktionen.

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Häufig wird erst dann aufgeräumt, wenn Unordnung nicht mehr zu ignorieren ist. Genau an diesem Punkt setzt ein einfaches Prinzip an, das nicht auf Perfektion, sondern auf Regelmäßigkeit baut.

Kurze Zeitfenster statt großer Aufräumtage

Das Konzept beruht auf der Idee, täglich einen sehr begrenzten Zeitraum für Ordnung einzuplanen.

Zehn Minuten reichen aus, um sichtbares Chaos zu beseitigen, ohne dass sich das Aufräumen wie eine zusätzliche Belastung anfühlt. Die feste Zeitspanne hilft dabei, die Routine konsequent beizubehalten.

Entscheidend ist dabei der Fokus: Es geht ausschließlich um Flächen, die sofort ins Auge fallen. Tische, Böden oder Arbeitsplatten werden freigeräumt, während Schränke und Schubladen bewusst ausgeklammert bleiben.

Eine einfache Entscheidungsregel

Jeder Gegenstand wird schnell einer von drei Möglichkeiten zugeordnet: entsorgen, in einen anderen Raum bringen oder an seinen vorgesehenen Platz zurücklegen.

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Sortieren oder Umstrukturieren ist nicht Teil des Ablaufs. Dadurch bleibt der Prozess klar und effizient.

Ordnung nach Häufigkeit organisieren

Zusätzlich hilft es, Aufgaben nach ihrem Rhythmus zu unterscheiden.

Tägliche Kleinigkeiten wie das Herrichten des Bettes oder das Abwischen von Küchenflächen benötigen wenig Zeit, haben aber große Wirkung.

Aufwendigere Reinigungen können bewusst auf längere Abstände verteilt werden.

Warum das Prinzip funktioniert

Der Ansatz nutzt die Wirkung sichtbarer Ergebnisse. Freie Flächen vermitteln sofort ein Gefühl von Ordnung und motivieren, die Routine beizubehalten.

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Nach einiger Zeit entsteht so ein stabiler Zustand, in dem Unordnung gar nicht erst anwächst.

Nicht großer Aufwand, sondern Konsequenz ist der Schlüssel. Ordnung wird zum festen Bestandteil des Alltags, statt zu einer lästigen Ausnahme.

Quelle: Freundin