Dutzende Schulen in einer schwedischen Gemeinde wurden abrupt geschlossen, nachdem Berichte über eine potenzielle Gewaltdrohung eingegangen waren.
Die Behörden erklären, die Situation sei weiterhin unklar, während eine Untersuchung läuft, berichtet DR News.
Umfassende Schließungen
Mindestens 20 Schulen in Borlänge, im südlichen Dalarna gelegen, wurden nach der Warnung geschlossen.
Laut DR News, unter Berufung auf SVT und Aftonbladet, betreffen die Schließungen eine breite Palette von Einrichtungen, darunter Kindergärten, Grund- und weiterführende Schulen sowie Erwachsenenbildungszentren.
Die Behörden trafen die Entscheidung, nachdem Informationen über eine mögliche Bedrohung die lokalen Behörden erreicht hatten.
Die genaue Art der Bedrohung wurde nicht bekannt gegeben.
Details zur Bedrohung unklar
Die Polizei hat die Situation als „Drohung einer schweren Straftat“ eingestuft.
Laut DR News ist noch nicht bekannt, wer hinter der Bedrohung steckt oder gegen wen sie gerichtet war.
Die Behörden haben auch erklärt, es sei noch zu früh, um die Glaubwürdigkeit der Warnung zu beurteilen.
Frühe Warnungen
Kommunale Beamte gaben an, dass Bedenken bereits Anfang der Woche aufkamen.
Laut DR News erhielten mehrere Schüler am Montag angeblich „beunruhigende Informationen“.
Die Details wurden später am Dienstag an kommunale Mitarbeiter weitergegeben, was zu Maßnahmen führte.
Dies führte zur Entscheidung, Schulen vorsorglich zu schließen.
Laufende Untersuchung
Die Polizei hat eine Untersuchung eingeleitet wegen einer, wie sie es beschreibt, ernsthaften rechtswidrigen Bedrohung gegen eine Gruppe.
Laut DR News bewerten die Ermittler die Situation weiterhin und sammeln Informationen.
Die Behörden haben nicht mitgeteilt, wann die Schulen wieder geöffnet werden könnten.
Der Fall wird weiterhin aktiv untersucht, während die Verantwortlichen daran arbeiten, das Risiko zu klären.
Quellen: DR News, SVT, Aftonbladet