Ein Astrologe hat online eine Debatte ausgelöst, nachdem er behauptet hatte, einige Sternzeichen seien weitaus schwieriger zu handhaben als andere – insbesondere wenn es um Konflikte und Rache gehe.
Während Astrologie-Fans sich oft auf Romantik und Kompatibilität konzentrieren, hoben die jüngsten Kommentare stattdessen jene Zeichen hervor, die angeblich am ehesten zu Feinden werden.
„Schlimmstes“ Zeichen benannt
Im Podcast Reading the 20minutos Newspaper erklärte der spanische Astrologe Julio Antonio López, der Skorpion steche als das Sternzeichen hervor, mit dem er am wenigsten aneinandergeraten wolle.
„Ich würde es vermeiden, einen Skorpion zum Feind zu haben“, sagte er.
Laut López sind Menschen, die unter dem Sternzeichen Skorpion geboren wurden – zwischen dem 24. Oktober und dem 22. November –, nicht nur für ihre Intensität bekannt, sondern auch für kalkuliertes Verhalten in Konflikten.
„Skorpion sei schlimmer; denn das Böse des Widders sei ursprünglich, aber das des Skorpions sei vorsätzlich“, behauptete er.
Der Astrologe beschrieb Skorpione als besonders schwierige Gegner, da er ihre strategische und emotionale Natur als ausschlaggebend betrachte.
Auch Widder im Visier
López hob auch den Widder als ein weiteres Zeichen hervor, das mit Aggression und Impulsivität in Verbindung gebracht werde.
Widder, der Geburtstage zwischen dem 21. März und dem 19. April umfasse, werde als instinktiver handelnd beschrieben im Vergleich zum angeblich überlegteren Vorgehen des Skorpions.
Der Astrologe scherzte, dass Skorpion und Widder zusammen mit dem Steinbock Teil einer „Achse des Bösen“ bilden würden.
Steinbock umfasse Personen, die zwischen Ende Dezember und Mitte Januar geboren seien.
„Das meine ich im positiven Sinne“, fügte López hinzu, während er argumentierte, dass diese Zeichen oft die größten Herausforderungen im Leben meistern müssten.
Das „seltsamste“ Zeichen
Über Konflikte und Persönlichkeitskollisionen hinaus identifizierte López auch den Wassermann als das Sternzeichen, das er am schwierigsten zu verstehen finde.
Ihm zufolge änderten sich Wassermann-Persönlichkeiten ständig und folgten selten vorhersehbaren Mustern.
„Ein Wassermann wache jeden Morgen mit einem anderen Gefühl auf“, sagte er.
Der Astrologe argumentierte, dass Wassermann-Individuen oft mit Innovation, Transformation und unerwarteten Ideen verbunden seien.
Berühmtes Beispiel für Wassermann
Um seinen Standpunkt zu untermauern, verwies López auf den Erfinder Thomas Edison, der am 11. Februar geboren wurde und ihn laut Astrologie zu einem Wassermann mache.
Er beschrieb den Wassermann als das Zeichen, das am stärksten mit großen sozialen und technologischen Veränderungen in Verbindung gebracht werde.
Astrologie bleibt weltweit äußerst populär, trotz Kritik von Wissenschaftlern, die Behauptungen ablehnen, dass Sternzeichen die Persönlichkeit oder zukünftige Ereignisse beeinflussten.
Dennoch dominieren Debatten über die „besten“ und „schlimmsten“ Sternzeichen weiterhin soziale Medien und Online-Diskussionen.
Quellen: 20minutos