Harrys und Meghans Rückkehr nach Großbritannien hat scharfe Kritik von Donald Trump auf sich gezogen.
Nach der Landung in Großbritannien am 26. August richten sich Harry und Meghan auf einen längeren Aufenthalt ein; beide Kinder sind angemeldet, diese Woche an lokalen Schulen zu beginnen.
Die Frustration über die aktuelle US-Politik hat laut der Zeitschrift People ihren plötzlichen Wegzug mitverursacht.
Donald Trump bejubelte ihren Wegzug aus Kalifornien. Er sagte vor Journalisten, er sei ehrlich „froh“ über den Schritt.
Er warf dem Paar vor, der verstorbenen Königin Elisabeth II. und König Charles über die Jahre hinweg „große Respektlosigkeit“ entgegengebracht zu haben.
Im Gespräch mit der GB-News-Moderatorin Bev Turner behauptete der Präsident laut Daily Mail, das Paar habe „zu viele schreckliche Dinge“ angerichtet, um eine einfache Versöhnung zu verdienen.
Königliche Fehde flammt wieder auf
Trump konzentrierte sich stark auf Prinz William. Er bezeichnete die Handlungen des Paares gegenüber dem Thronfolger als „schrecklich“ und verwies auf Harrys Memoiren als mächtigen Keil.
Trump betonte, er hätte nach einem solchen Verrat die Kontakte vollständig abgebrochen. „Ich hätte nie wieder mit ihm gesprochen“, sagte der Präsident.
Er gab auch Meghan direkt die Schuld und argumentierte, dass ihr Einfluss auf Harry „schrecklich“ und „unakzeptabel“ gewesen sei, berichtet die Daily Mail.
Lob für den König
Trotz seiner harten Worte für das Paar lobte Trump König Charles warmherzig.
Der Präsident würdigte den Monarchen dafür, einen Friedenszweig ausgestreckt zu haben, und nannte ihn eine „viel bessere Person als ich es bin“.
Blickend auf ihre gemeinsame Geschichte bemerkte Trump, dass „jeder ihn liebte“, als der König kürzlich eine Ansprache vor dem Kongress in Washington hielt.
Trump fügte hinzu, dass nur wenige Menschen dieselbe Tapferkeit zeigen würden, während sie sich durch eine schwierige gesundheitliche Situation kämpfen, so die Daily Mail.
Sicherheit wird zum neuen Streitpunkt
Harrys und Meghans Rückkehr nach Großbritannien lässt auch eine umstrittene Frage bezüglich ihrer Sicherheit wieder aufleben.
Laut The Guardian hat sich Premierminister Andy Burnham geweigert zu sagen, ob die Regierung den Schutz für das Paar finanzieren wird, und bezeichnete ihre Sicherheitsvorkehrungen als private Angelegenheit.
Harry hat in der Vergangenheit die Entscheidung angefochten, seinen Zugang zu öffentlich finanzierter Polizeiprotektion bei Besuchen in Großbritannien einzuschränken.
Da die Familie nun einen längeren Aufenthalt im Land plant, könnten Fragen darüber, wer für ihre Sicherheit aufkommen sollte, erneut zu einer Quelle von Spannungen zwischen den Sussexes und den britischen Behörden werden.