Startseite Nachrichten Freigegebene CIA-Akte lässt bizarre sowjetische UFO-Geschichte wieder aufleben

Freigegebene CIA-Akte lässt bizarre sowjetische UFO-Geschichte wieder aufleben

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Ein jahrzehntealtes CIA-Dokument ist online wieder aufgetaucht, nachdem es außergewöhnliche Behauptungen detaillierte, wonach sowjetische Soldaten nach einer berichteten Begegnung mit Außerirdischen in Sibirien angeblich zu Stein verwandelt worden seien.

The Express berichtete, die Geschichte habe ihren Ursprung in einem ukrainischen Zeitungsartikel aus dem Jahr 1993, der später in freigegebenen US-Geheimdienstakten referenziert wurde.

Merkwürdige Behauptungen aus dem Kalten Krieg

Dem Bericht zufolge sollen sowjetische Truppen während Militärübungen in Sibirien ein UFO mittels einer Boden-Luft-Rakete abgeschossen haben.

Der Artikel behauptete, fünf außerirdische Wesen seien aus dem abgestürzten Flugobjekt aufgetaucht, bevor sie sich zu einer leuchtenden Kugel vereinigten.

Zeugen sollen beschrieben haben, wie das Objekt einen hellen Blitz aussandte, der 23 Soldaten augenblicklich versteinert habe, wobei nur eine kleine Anzahl Überlebender zurückblieb.

CIA-Dokument taucht wieder auf

The Express merkte an, dass der Vorfall später in einer freigegebenen CIA-Akte aufgetaucht sei, die Berichte im Zusammenhang mit ehemaligen sowjetischen Untersuchungen zu unidentifizierten Luftphänomenen erörterte.

Das Dokument soll angedeutet haben, dass, falls die Behauptungen echt seien, die involvierte Technologie eine extrem fortschrittliche und gefährliche Fähigkeit darstellen würde.

Allerdings war die CIA-Akte selbst keine offizielle Untersuchung des Vorfalls, sondern vielmehr eine Reproduktion des ursprünglichen Zeitungsartikels.

Sowjetische UFO-Untersuchungen

Laut The Express weisen kürzlich freigegebene Archive darauf hin, dass sowjetische Behörden in den 1970er- und 1980er-Jahren stillschweigend Berichte über unerklärliche Luftsichtungen sammelten, obwohl sie UFO-Behauptungen öffentlich als westliche Propaganda abtaten.

Ein Bericht aus dem Jahr 1989 beschrieb ein quallenartiges Objekt, das über eine Stunde lang über der russischen Stadt Naltschik schwebte, bevor es verschwand.

Die angebliche sibirische Begegnung zählt zu den umstrittensten Geschichten, die mit diesen Archiven verbunden sind.

Skepsis bleibt bestehen

Der Bericht stellte fest, dass die Behauptungen rund um den Vorfall nie unabhängig überprüft worden sind.

Der ursprünglichen Geschichte zufolge wurden die Überreste des Flugobjekts und die angeblich versteinerten Soldaten zu einer geheimen Forschungseinrichtung in der Nähe von Moskau transportiert, wo Wissenschaftler angeblich festgestellt haben sollen, dass sich die Körper in eine kalksteinähnliche Substanz verwandelt hätten.

Trotz erneuter Online-Aufmerksamkeit stellen Forscher und Historiker die Glaubwürdigkeit des Berichts weiterhin infrage, wobei sie das Fehlen bestätigter Beweise anführen, die die außergewöhnlichen Behauptungen stützen.

The Express brachte das erneute Interesse an den Akten in Verbindung mit der anhaltenden öffentlichen Faszination für UFOs, Area 51 und Regierungsenthüllungen rund um unerklärliche Luftphänomene.

Quellen: The Express, freigegebene CIA-Dokumente.