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König Charles’ angeblicher Spitzname für Meghan Markle taucht wieder auf

King Charles III
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Während Prinz Harry und Meghan Markle acht Jahre Ehe feiern, richtet sich erneut die Aufmerksamkeit auf die frühe Beziehung zwischen Meghan und der königlichen Familie – insbesondere auf ihre Berichten zufolge enge Bindung zu König Charles.

Bevor Spannungen zwischen den Sussexes und der Monarchie aufkamen, beschrieben royale Insider und Biografen eine Zeit, in der Charles beträchtliche Bewunderung für seine zukünftige Schwiegertochter hegte, wie The Express berichtet.

Besonderer Spitzname

Laut dem Buch The New Royals der Royal-Autorin Katie Nicholl soll König Charles Meghan Markle den Spitznamen „Wolfram“ gegeben haben.

Nicholl schrieb, der zukünftige König habe den Namen gewählt, weil er Meghan als widerstandsfähig und willensstark angesehen habe.

Die Daily Mail berichtete zuvor, dass sich der Spitzname auf das widerstandsfähige Metall Wolfram beziehe, das Charles angeblich mit Meghans Zähigkeit und Selbstvertrauen in Verbindung gebracht habe.

Eine von der Mail on Sunday zitierte Quelle behauptete, Charles habe das „Rückgrat“ bewundert, das Meghan in das Leben von Prinz Harry gebracht habe.

„Es ist zu einem Kosenamen geworden“, soll die Quelle damals gesagt haben.

Frühe königliche Bindung

Die Beziehungen zwischen Meghan und Charles galten einst weithin als herzlich und unterstützend.

Die Bindung wurde besonders sichtbar vor Harrys und Meghans Hochzeit im Jahr 2018, als Charles einsprang, um Meghan einen Teil des Weges zum Altar in der St. George’s Chapel zu begleiten, nachdem ihr Vater nicht teilnehmen konnte.

Die Hochzeit auf Windsor Castle erregte weltweite Aufmerksamkeit und umfasste Auftritte hochrangiger Royals sowie zahlreicher prominenter Gäste.

Damals wurde Meghan oft so dargestellt, als integriere sie sich schnell in das königliche Leben, bevor das Paar später von offiziellen Pflichten zurücktrat und in die Vereinigten Staaten umzog.

Wachsende Bedenken

Trotz der öffentlichen Feierlichkeiten rund um die königliche Hochzeit äußerten einige royale Insider Berichten zufolge privat Bedenken hinsichtlich der Beziehung.

Die Royal-Biografin Sally Bedell Smith schrieb, Lady Elizabeth Anson, eine Cousine und Vertraute von Königin Elisabeth II., habe infrage gestellt, ob Meghan Prinz Harry wirklich liebe.

„Wir hoffen, glauben aber nicht ganz, dass sie verliebt ist. Wir glauben, sie hat alles inszeniert“, soll Lady Anson laut Bedell Smiths Darstellung gesagt haben.

Die Autorin behauptete auch, Lady Anson habe geglaubt, Meghan sei „deutlich klüger als Harry“ und habe gewarnt, sie müsse vermeiden, ihn öffentlich in den Schatten zu stellen.

Spannungen im Palast

Laut Bedell Smith sollen sich während der Hochzeitsvorbereitungen Spannungen zwischen den Sussexes und Königin Elisabeth entwickelt haben.

Die Biografin behauptete, die verstorbene Monarchin sei über bestimmte Entscheidungen bezüglich der Zeremonie verärgert gewesen, einschließlich der Absprachen mit dem Erzbischof von Canterbury.

Lady Anson soll die Königin in dieser Zeit als „sehr besorgt“ um Prinz Harry beschrieben haben, obwohl spätere Gespräche darauf hindeuteten, dass das Paar seine Beziehung vor der Hochzeit repariert hatte.

Seit ihrem Rücktritt von den königlichen Pflichten im Jahr 2020 ist die Beziehung von Harry und Meghan zur Monarchie Gegenstand anhaltender öffentlicher und medialer Prüfung geblieben.

Quellen: The Express, Katie Nicholl’s The New Royals, Daily Mail, Sally Bedell Smith