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Russlands „neue Elite“: Putin gibt 1.600 Kriegsveteranen für die Kandidatur für ein öffentliches Amt frei

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Alvago, miss.cabul / Shutterstock.com

Ahead of next month’s multi-level elections, Russian officials have approved 1,586 Ukraine war veterans to stand for office.

According to Central Election Commission chief Ella Pamfilova, only a fraction of the 1,668 applicants failed to secure a spot on the ballot for federal, regional, and local races, The Moscow Times reports.

The upcoming races represent a concerted political push. The candidate pool features over 200 former soldiers competing for positions in the 450-seat State Duma, alongside a single veteran campaigning for a gubernatorial post.

Interfax reported that Pamfilova expressed high expectations during a news conference, stating, „I’m confident that our voters will show them total support and trust.“

Building a new elite

This major influx reflects an overarching initiative by Moscow to integrate military personnel directly into public service roles.

Reports from March 2025 outlined plans to install as many as 100 war veterans into the State Duma—a target that would grant them over a fifth of the seats in the lower chamber.

President Vladimir Putin previously labeled returning troops Russia’s „new elite,“ spurring multiple state initiatives aimed at fast-tracking them into administrative positions.

Pamfilova praised the veteran candidates, describing them as „more than worthy.“

She argued that their presence on the ballot serves as „major proof of the renewal of our legislative body,“ according to The Moscow Times.

Ballots and digital votes

While roughly 100 veterans are entering the political arena as independents, the vast majority—1,486 candidates—have received party endorsements.

Authorities, however, declined to reveal which political factions are sponsoring the highest number of veterans.

The campaign follows earlier efforts to bring combat veterans into local government.

In the September 2024 elections, 308 veterans representing the ruling United Russia party won local and regional contests across the nation.

Election mechanics are evolving right alongside the candidate roster. Pamfilova noted that over 2 million citizens have registered to cast digital ballots in the September races, The Moscow Times reports.

Veterans enter the national spotlight

The Kremlin’s effort to turn Ukraine war veterans into a new political elite is also reaching Russia’s highest levels of government.

According to Reuters, the ruling United Russia party placed injured war veteran Vladislav Golovin among its leading candidates for September’s parliamentary election, alongside prominent figures including Foreign Minister Sergei Lavrov and Moscow Mayor Sergei Sobyanin.

The Reuters report noted that the move reflects President Vladimir Putin’s broader push to bring veterans of the war into politics as part of what he has described as a new national elite.

Vor den bevorstehenden Wahlen im nächsten Monat auf verschiedenen Ebenen haben russische Beamte 1.586 Ukraine-Kriegsveteranen für eine Kandidatur für öffentliche Ämter zugelassen.

Laut Ella Pamfilowa, der Leiterin der Zentralen Wahlkommission, verfehlte nur ein kleiner Teil der 1.668 Bewerber einen Platz auf dem Stimmzettel für Wahlen auf Bundes-, Regional- und Kommunalebene, wie The Moscow Times berichtet.

Die kommenden Wahlen stellen eine gezielte politische Initiative dar. Unter den Kandidaten befinden sich über 200 ehemalige Soldaten, die um Sitze in der 450 Abgeordnete umfassenden Staatsduma konkurrieren, sowie ein einzelner Veteran, der für ein Gouverneursamt kandidiert.

Interfax berichtete, dass Pamfilowa während einer Pressekonferenz hohe Erwartungen äußerte und erklärte: „Ich bin zuversichtlich, dass unsere Wähler ihnen volles Vertrauen und ihre uneingeschränkte Unterstützung entgegenbringen werden.“

Aufbau einer neuen Elite

Dieser große Zulauf spiegelt eine übergeordnete Initiative Moskaus wider, Militärpersonal direkt in den öffentlichen Dienst zu integrieren.

Berichte aus dem März 2025 skizzierten Pläne, bis zu 100 Kriegsveteranen in der Staatsduma zu installieren – ein Ziel, das ihnen mehr als ein Fünftel der Sitze im Unterhaus einräumen würde.

Präsident Wladimir Putin bezeichnete die heimkehrenden Truppen zuvor als Russlands „neue Elite“, was mehrere staatliche Initiativen anstieß, die darauf abzielen, sie im Eiltempo in Verwaltungs- und Führungspositionen zu bringen.

Pamfilowa lobte die Veteranen unter den Kandidaten und beschrieb sie als „mehr als würdig“.

Sie argumentierte, dass ihre Präsenz auf dem Stimmzettel ein „bedeutender Beweis für die Erneuerung unseres Gesetzgebungsorgans“ sei, so The Moscow Times.

Stimmzettel und digitale Stimmen

Während etwa 100 Veteranen als Unabhängige in die politische Arena eintreten, erhielten die meisten – 1.486 Kandidaten – die Unterstützung von Parteien.

Die Behörden weigerten sich jedoch offenzulegen, welche politischen Fraktionen die höchste Anzahl an Veteranen unterstützen.

Die Kampagne folgt auf frühere Bemühungen, Kriegsveteranen in die Kommunalverwaltung einzubinden.

Bei den Wahlen im September 2024 gewannen 308 Veteranen, die die regierende Partei Einiges Russland vertraten, regionale und lokale Wahlen im ganzen Land.

Die Wahlmechanismen entwickeln sich parallel zum Kandidatenkreis weiter. Pamfilowa merkte an, dass sich über 2 Millionen Bürger registriert haben, um bei den Wahlen im September digital abzustimmen, berichtet The Moscow Times.

Veteranen treten ins nationale Rampenlicht

Die Bemühungen des Kremls, Ukraine-Kriegsveteranen in eine neue politische Elite zu verwandeln, erreichen auch die höchsten Regierungsebenen Russlands.

Laut Reuters platzierte die regierende Partei Einiges Russland den verwundeten Kriegsveteranen Wladislav Golowin unter ihren Spitzenkandidaten für die Parlamentswahl im September, an der Seite prominenter Persönlichkeiten wie Außenminister Sergei Lawrow und dem Moskauer Bürgermeister Sergei Sobjanin.

Der Reuters-Bericht stellte fest, dass dieser Schritt Präsident Wladimir Putins breitere Initiative widerspiegelt, Kriegsveteranen in die Politik zu bringen – als Teil dessen, was er als eine neue nationale Elite beschrieben hat.