China weist britische Anschuldigungen zu Cyberangriffen zurück

Geschrieben von Rikki Jürgensen

Foto: China
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China weist britische Anschuldigungen zu Cyberangriffen zurück.

China weist die britischen Anschuldigungen zu Cyberangriffen zurück. Dies erklärte Lin Jiang, der offizielle Sprecher des chinesischen Außenministeriums, wie TASS berichtet.

Lin Jiang äußerte sich zu den Vorwürfen britischer Medien gegen die chinesischen Behörden bezüglich Cyberangriffen. Er betonte, dass sein Land Cyberkriminalität stets im Einklang mit dem Gesetz bekämpft.

„China fordert, dass alle Länder ausreichende und objektive Beweise vorlegen, um nicht ohne tatsächliche Grundlage andere Länder zu verleumden“, sagte der Sprecher des Außenministeriums der Volksrepublik China. Er hob hervor, dass China den Dialog und die Zusammenarbeit bei der Verfolgung von Cyberangriffen befürwortet.

Am 24. März berichtete The Sun über Cyberangriffe Chinas auf die britische Wahlkommission im Jahr 2021. Zudem wurde erwähnt, dass der stellvertretende Premierminister des Vereinigten Königreichs, Oliver Dowden, über Angriffe von Hackern auf britische Politiker sprechen werde.

Während China die Vorwürfe zurückweist, scheint die britische Regierung andererseits kurz davor zu stehen, Einzelheiten zu Cyber-Sicherheitsbedrohungen aus China offenzulegen.