Dieses Nickerchen im Oval Office folgt tatsächlich einem sehr bekannten Muster für den 80-jährigen Präsidenten.
Lange politische Sitzungen können jedem die Energie rauben.
Doch wenn Live-Kameras jeden einzelnen Moment übertragen, werden schwere Augenlider sofort zu einer großen nationalen Kontroverse.
Ein jüngstes Treffen hat diese unerbittliche Realität perfekt verdeutlicht.
Vor laufender Kamera eingenickt
Präsident Donald Trump veranstaltete kürzlich eine im Fernsehen übertragene Veranstaltung im Weißen Haus, um eine neue Durchführungsverordnung zu unterzeichnen. Seine jüngste Politik konzentrierte sich auf eine lang gehegte persönliche Überzeugung. Er möchte, dass Ärzte Kinderimpfungen auf separate Arztbesuche verteilen.
Während die Beamten sprachen, ließ seine Aufmerksamkeit nach, wie The Irish Star berichtete.
Zuschauer sahen, wie er tief in seinen Stuhl sank und offenbar vor dem Pressekorps schnell einschlief.
Der Vorfall löste sofort eine massive Reaktion im Internet aus. Nutzer sozialer Medien überschwemmten Plattformen wie X, um virale Clips des alternden Anführers zu teilen, der während der offiziellen Regierungsübertragung wegdöste.
Öffentliche Kritik wächst
„Wir sind so nah dran, dass er vom Stuhl fällt“, bemerkte ein Beobachter auf X. Ein anderer Zuschauer verspottete die Situation und fragte sich, ob die Regierung den Moment einfach als einen Fall von langem Blinzeln abtun würde.
Einige Kritiker schlugen einen schärferen Ton an. „Es ist demütigend für das Land. Das ist Altersmissbrauch“, postete eine besorgte Person online.
Ein weiterer wütender Wähler forderte sofortige verfassungsrechtliche Maßnahmen, um ihn von der Macht zu entfernen. „Schande über seine Familie und die Menschen um ihn herum, die ihm das antun. 25. Zusatzartikel jetzt!“, schrieben sie auf der Plattform.
Ein wiederkehrendes Problem
Dieses Nickerchen im Oval Office folgt tatsächlich einem sehr bekannten Muster für den 80-jährigen Präsidenten. Nur wenige Tage zuvor schien er im Live-Fernsehen wegzunicken, während er sich mit Außenminister Marco Rubio und verschiedenen Vertretern der Bergbauindustrie traf.
Medizinische Fachkräfte haben begonnen, sich zu seiner sichtbaren Müdigkeit zu äußern. Im Gespräch mit CNN schlug der Medizinspezialist Dr. Jonathan Reiner vor, der Präsident leide möglicherweise an „schwerer Tagesschläfrigkeit“, die mit einer umfassenderen Schlafstörung verbunden sei.
Trump wies diese Bedenken bereits im Januar zurück. „Sehen Sie, es wurde ziemlich langweilig, um ehrlich zu sein“, erklärte er den versammelten Reportern.
Während einer langen, im Fernsehen übertragenen Kabinettssitzung bestritt er vehement, ein Nickerchen gemacht zu haben. „Aber ich habe nicht geschlafen“, beharrte er. „Ich habe sie nur geschlossen, weil ich zum Teufel hier raus wollte.“
Quellen: The Irish Star, X, CNN