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Panik bei BRICS-Gipfel: Xi Jinping eilt ab, Gerüchte über Schlaganfall kursieren

Panik bei BRICS-Gipfel: Xi Jinping eilt ab, Gerüchte über Schlaganfall kursieren
FISU, CC BY 3.0, via Wikimedia Commons

Ein Experte behauptet, der Führer habe aus Angst indische medizinische Hilfe abgelehnt.

Wenn man eine der mächtigsten Nationen der Erde führt, wird jede einzelne Bewegung genauestens unter die Lupe genommen.

Ein kleiner Fehltritt auf der Weltbühne kann sofort globale Alarmglocken läuten lassen.

Aktuell sorgt eine plötzliche Terminänderung bei politischen Beobachtern für Rätselraten.

Ein plötzliches Durcheinander

Das unerwartete Drama ereignete sich in Neu-Delhi während des jüngsten BRICS-Gipfels. Der indische Premierminister Narendra Modi hielt gerade seine Eröffnungsrede, als in seiner Nähe eine große Ablenkung entstand.

Mitarbeiter eilten abrupt zur Seite des chinesischen Präsidenten Xi Jinping. Als Modi das seltsame Durcheinander sah, unterbrach er seine vorbereiteten Bemerkungen vollständig und fragte: „Ist alles in Ordnung?“

Lokale Nachrichtenagenturen berichteten, der indische Premierminister habe Xi „unwohl aussehend“ gesehen. Der chinesische Präsident ließ daraufhin ein geplantes Galadinner ausfallen und verließ das internationale Treffen vorzeitig.

Gerüchte machen die Runde

Da die Gesundheit chinesischer Führer ein streng geheimes Staatsgeheimnis ist, löste der plötzliche Abgang massive Spekulationen aus. Internetkommentatoren und politische Kritiker füllten die Stille schnell mit dramatischen Theorien.

Der amerikanische Autor Gordon G. Chang deutete an, die Wahrheit sei bereits ans Licht gekommen.

„Xi Jinping geht es nicht gut. Diesmal konnte China seinen Zustand nicht verbergen“, bemerkte Chang laut dem Daily Express.

Die China-Kritikerin Jennifer Zeng zitierte einen ehemaligen kommunistischen Funktionär, als sie behauptete, der Führer leide an zerebellärer Atrophie. Sie wies darauf hin: „Es ist ein schwieriger Zustand, da das Kleinhirn im Gegensatz zu Problemen mit einigen anderen Organen nicht einfach durch eine Transplantation ersetzt werden kann.“

Ins Krankenhaus gebracht

Bill Gertz, Korrespondent der Washington Times, schrieb auf X, dass die öffentlichen Theorien von einer leichten Krankheit bis zu einem schweren Schlaganfall reichen. Er fügte hinzu, dass einige wilde Behauptungen sogar darauf hindeuteten, dass rivalisierende Armeen sich auf einen Bürgerkrieg vorbereiten könnten.

Der chinesische politische Aktivist Xie Wanjun teilte in den sozialen Medien Aufnahmen, die angeblich den 71-jährigen Führer zeigten, wie er sich mühsam Flugzeugtreppen hinaufkämpfte.

„Noch bevor der BRICS-Gipfel endete, beendete Xi Jinping seinen Besuch in Indien und kehrte vorzeitig nach Peking zurück“, erklärte Xie auf X.

Xie behauptete, der Führer habe aus Angst indische medizinische Hilfe abgelehnt. Stattdessen sei er Berichten zufolge direkt mit einem Militärhubschrauber in ein Krankenhaus in Peking gebracht worden.

Der Griff wird fester

Diese Gesundheitspanik ereignet sich just zu einem Zeitpunkt, da Peking die Reisefreiheit für normale Bürger stark einschränkt. Die Regierung hat kürzlich umfassende neue Grenzregeln eingeführt.

Beamte wollen verzweifelt verhindern, dass Menschen Industriegeheimnisse ins Ausland bringen. Der Staatsrat behauptet, die Regeln würden „die nationale Souveränität, Sicherheit und Entwicklungsinteressen schützen“.

Wer gegen diese strengen neuen Regeln verstößt, muss mit einem Reiseverbot von bis zu drei Jahren rechnen.

Quellen: Daily Express, Washington Times, X