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Weißes Haus schlägt zurück: Berater attackiert Biografen wegen Melania Trumps „geheimem“ Leben

Melania Trump
Joey Sussman / Shutterstock

Ihre plötzliche Rückkehr erfolgte, gerade als Online-Diskussionen begannen.

Die intensive Beobachtung des politischen Lebens zwingt hochrangige Paare normalerweise dazu, vor den Kameras eine geschlossene Front zu bilden.

Doch manchmal spricht das Schweigen hinter verschlossenen Türen lauter als jede offizielle Pressemitteilung oder jedes inszenierte Foto.

Nun wirft ein prominenter Autor Licht auf eine sehr unkonventionelle Wohnsituation an der Spitze der amerikanischen Politik.

Leben kilometerweit voneinander entfernt

Melania Trump ist in den letzten Monaten weitgehend aus dem politischen Rampenlicht verschwunden. Die ehemalige First Lady beendete kürzlich eine 31-tägige Abwesenheit, doch Fragen zu ihrem Verbleib kursieren weiterhin.

Laut dem Biografen Michael Wolff meidet sie Washington im Wesentlichen gänzlich. In seinem Substack-Newsletter „Howl“, zitiert von der Irish Star, stellte der Autor mehrere verblüffende Behauptungen über den aktuellen Zustand der Präsidentenehe auf.

Wolff behauptete, sie habe seit dem Amtsantritt ihres Mannes vor fast 600 Tagen keine einzige Nacht in der Regierungsresidenz verbracht. Er merkte an, dass sie stattdessen ein New Yorker Unternehmen leite, das im vergangenen Jahr einen Nettogewinn von 17 Millionen US-Dollar ausgewiesen habe.

Eine heftige Reaktion

Diese Behauptungen blieben von der Regierung nicht unbeantwortet. Der Sprecher des Weißen Hauses, Davis Ingle, startete einen vernichtenden Gegenangriff, als er von Reportern zu dem brisanten Newsletter befragt wurde.

Ingle schlug brutal gegen den Autor zurück. Er bezeichnete den Schriftsteller als „professionellen Abschaum und notorischen Lügner, dessen Gehirn durch seine schwere und unheilbare Krankheit, bekannt als Trump-Derangement-Syndrom, völlig verzerrt wurde.“

Das heftige Dementi erfolgt nur wenige Tage, nachdem die ehemalige First Lady endlich wieder vor die Kameras trat. Sie absolvierte am 27. August einen kurzen Auftritt im Weißen Haus und scherzte vor der Menge: „Ich habe gehört, Sie haben mich vermisst. Hier bin ich.“

Hinter den Kulissen

Ihre plötzliche Rückkehr erfolgte, gerade als Online-Diskussionen sich stark auf Donald Trumps 35-jährige Beraterin Natalie Harp zu konzentrieren begannen. Doch Wolff besteht darauf, dass die physische Distanz zwischen dem Präsidenten und seiner Frau ein offenes Geheimnis im inneren Kreis sei.

Der Autor behauptete, Berater suchten aktiv nach Wegen, ihre längeren Abwesenheiten während des Wahlkampfs 2024 zu erklären. Er schrieb, dass Mitarbeiter begonnen hätten, den Satz zu testen: „Sie wird eher eine Teilzeit-First Lady sein.“

Wolff teilte auch eine sehr unverblümte Einschätzung mit, die er angeblich von einem hochrangigen Mitarbeiter erhalten habe. Dem Autor zufolge habe ihm ein hochrangiger Berater einfach gesagt: „Sie hasst ihn abgrundtief.“

Der Autor beschrieb dieses Arrangement als ein einzigartiges politisches Theater. Er argumentierte, das Paar unternehme so wenig Anstrengung, vorzugeben, dass jeder die Realität einfach akzeptiere.

Quellen: Irish Star, Howl